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Archiv für Juli, 2009

[Ubuntu Linux] SSH-Server-Verbindung fehlerhaft – eine Lösung

28. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Puh, da bin ich jetzt aber froh…seit ein paar Tagen verweigerte mein Ubuntu standhaft die Zusammenarbeit mit meinem Fileserver über SSH. Datei-Sync? Nö! SSH-Login via Nautilus? Fehlanzeige.

Da der Leidensdruck mangels aktueller Dateien auf meinem Laptop jetzt aber doch stark Richtung “Ich kann so nicht arbeiten” schnellte, habe ich in einer ruhigen Minute eine Lösung zu folgender, sich mir offenbarenden Fehlermeldung gefunden:

Fehler: Überprüfung des Server-Schlüssels fehlgeschlagen Bitte wählen Sie einen anderen Betrachter und versuchen Sie es erneut.

Soll heißen: Ubuntu glaubt, jemand würde versuchen, ihm einen geklauten oder ungültigen SSH-Schlüssel unterzujubeln.
Woher Ubuntu das weiß?

Im Verzeichnis

~/.ssh/

gibt es eine Datei, die sich

known_hosts

nennt, also so viel wie “bekannte Hauptcomputer”. Hierin legt Ubuntu bekannte Schlüssel von bereits akzeptierten Hosts ab und kann so ankommende Anfragen abgleichen.

Um das Problem nun zu lösen, habe ich besagte Datei einfach gelöscht. Umbenennen tut’s im Zweifelsfall übrigens auch.

Die Folge ist, dass Ubuntu beim nächsten Verbindungsversuch, z.B. auf ssh://user123@192.168.1.42:443/ über Nautilus, den Benutzer darum bittet, den unbekannten Schlüssel zu akzeptieren (oder abzulehnen). Ist das Akzeptieren vertrauensvoll geschehen, läuft wieder alles wie am Schnürchen.

Jetzt stellte sich mir noch die Frage nach dem “Warum”, zumal bislang alles sauber funktionierte.

Kurzfassung:
Zu verdanken habe ich diesen Umstand offenbar meinem Router, der DHCP-Einstellung meines Fileservers und einem weiteren Laptop.

Aber langsam:
Bislang hörte der Fileserver auf eine IP-Adresse mit der Endziffer 20, der Rest der Rechner reihte sich dann per DCHP artig dahinter ein. Über die DCHP-Einstellung auf dem Fileserver (Debian) war die “20″ fest in der dhclient.conf verdrahtet, so dass trotz abgelaufener Lease-Time immer wieder die “20″ an ihn vergeben wurde.

Offenbar überschnitt sich aber in den letzten Tagen die Lease-Time des Fileservers mit einem Bootvorgang des oben genannten Laptops, der daraufhin die “20″ als IP-Adresse abstaubte, nun von meinen Sync-Tools  belästigt wurde, diesen aber die kalte Schulter zeigte.
Der Fileserver indes begnügte sich nach dem nächsten, allmorgendlichen Bootvorgang mit der “33″ (da die “20″ ja nun belegt war), was jedoch die gesamte IP-Adress-Landschaft in meinem kleinen Netzwerk durcheinander warf (ich nutze keinen DNS-Server…wäre wohl mal angebracht).

Die Erklärung:
Nachdem ich im Router-Log die IP-Adresse mit der Endziffer “33″ dem Fileserver zuordnen konnte, versuchte ich einen SSH-Connect auf diese Adresse – und scheiterte kläglich – eben weil Ubuntu wohl dachte, jemand wolle ihm da etwas unterschieben…

EU möchte Deine Rechnungen!

28. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Na? Einen schönen Sonnentag verlebt und Lust auf ne neue Hiobsbotschaft?

Bitte sehr:

EU möchte bei Rechnungen mitlesen

[...] § 249 dieses Entwurfs erlaubt den “zuständigen Behörden” eines Mitgliedlandes, auf Online-Rechnungen von Bürgern und Firmen in anderen EU-Staaten zuzugreifen, sie herunterzuladen und zu “benutzen”. [...]

Von den technischen Hürden mal abgesehen: Jetzt bespitzeln sie uns wirklich offen und ungehemmt.  Und schämen sich offenbar noch nicht mal dafür.

“Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.”

28. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Ich habe mich in den letzten Tagen bewusst zurück gehalten, was Schreckensmeldungen rund um Zensursula angeht. Aber heute hat sie mal wieder einen Klops gebracht, der mich nur noch mehr in der Meinung stärkt, dass diese Frau nichts, aber rein garnichts in der Politik (und schon garnicht in einem Ministeramt) zu suchen hat.

Aber hübsch der Reihe nach. Die schönsten Passagen Ihrer Aussagen aus einem Internview mit der Welt am Sonntag seien hier kurz zitiert (Achtung, Spucktüte(n) bereithalten):

Welt am Sonntag: Auch gegen die geplante Sperrung von Kinderpornoseiten im Internet gab es massiven Widerstand.

von der Leyen: Diese Debatte sehe ich als unglaublich wichtig und wegweisend an. Es geht darum, dass Grundregeln unserer Gesellschaft online wie offline gelten und auch durchgesetzt werden müssen. [...] Es gibt aber Veränderungen, die sind unausweichlich.

Ach ja? Sind sie das? Wissen Sie…das ist so wie mit dem Wort “müssen”. Ich muss irgendwann mal sterben…sonst muss ich überhaupt nichts. Und genauso ist es mit Ihrer “unausweichlichen Veränderung”, liebe Frau von der Leyen…

[...] wir haben 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland. Die zeitlich befristete Petition gegen den Vorschlag ist von rund 134.000 Nutzern unterzeichnet worden. Diese Relation muss man sehen. In Umfragen halten über neunzig Prozent der Nutzer die Sperrung von Kinderpornoseiten für richtig, auch wenn klar ist, dass sie kein Allheilmittel sein kann.

Ohne das Thema wieder aufwärmen zu wollen, aber wenn man die Fragestellung derart formuliert, wie es in der damaligen Umfrage geschah, dann ist es nicht schwer, sich auf diese 90% zu berufen. Komisch, dass in der Gegenumfrage von mogis mehr als 90% gegen Internetsperren sind…weiter im Text:

Welt am Sonntag: Und Ihren Spitznamen?

von der Leyen: Meinen Spitznamen finde ich patent. Viel Feind, viel Ehr’. Wir haben eine lebendige Debatte, da darf man nicht kleinlich sein.

Bitte WAS???? WTF???? PATENT??? Erst treten Sie unsere Grundrechte mit Füßen, beschimpfen uns “versierte Internetnutzer” indirekt als Kinderschänder, schubsen uns  in den Dreck und machen sich dann auch noch darüber lustig? Ist das hier ne Circusveranstaltung, wo alles total witzig zugeht, oder was? ICH GLAUB, ES HACKT!!! Sorry, aber da platzt mir echt die Schlagader!!!

Raus aus dem Amt, Frau von der Leyen! So-fort!!1!

Welt am Sonntag: Könnte die Technik zur Sperrung von Kinderpornografie nicht auch für andere Zwecke missbraucht werden?

von der Leyen: Nein, wir leben in einem Rechtsstaat.

BUAHAAHAHAHAAA!!1! Dank abgeschaffter Gewaltenteilung sind wir offiziell noch nicht mal mehr ne Demokratie.

[...]Es ist die Kraft eines Rechtsstaates, per Gesetz deutlich festzulegen, dass nur Kinderpornografie nach § 184b Strafgesetzbuch gesperrt werden darf. Soll dieses enge Maß über- oder unterschritten werden, brauchen wir ein neues Gesetzgebungsverfahren in aller Öffentlichkeit.

Ach soooo ist das. Ich verstehe. Wir beschließen einfach mal ein Gesetz, von dem wir behaupten, es könnte nicht zu Missbrauch führen, rennen dennoch blind, aber fröhlich singend und hüpfend in die offene Klinge. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, diskutieren wir das halt noch mal…nach der Wahl…dann haben wir ja Zeit, das Thema auszusitzen, bis die Presse das nicht mehr interessiert. Das übliche Vorgehen eben.

Wie wäre es mal damit, Ihre Arbeit von vornherein vernünfitg zu machen?!

Aber wartet…geht noch weiter. Ihr erinnert Euch, dass Zensursula vor Kurzem einen Verhaltenskodex im Internet forderte, worauf alle Internet-Welt schrie, es gäbe schon seit Ewigkeiten die Netiquette (dazu übrigens ein schöner Kommentar bei Basic Thinking – besonders schön ist der “Zensursula-Benimmregelkatalog“)?

Wirklich negativ beeindruckend dabei finde ich aber, wie schnell sie dieses Wort “Netiquette” gelernt und in den eigenen, nativen Wortschatz überführt hat:

Welt am Sonntag: Wollen Sie das Thema Internetblockade nach der Wahl als Familienministerin weiterverfolgen?

von der Leyen: Unbedingt, aber es geht nicht allein um Blockaden, sondern auch darum, Freiräume zu schützen. [...] Um Informationsgeschwindigkeit und Möglichkeiten im Netz für Heranwachsende zu schützen, muss es nicht nur bei einigen Vorreitern die freiwillige Netiquette geben, sondern müssen in allen internetbasierten Netzwerken als Standard Respekt, Schutzmechanismen und Achtsamkeit weiterentwickelt werden.

Genau…und am besten noch einen roten Knopf neben dem Computer, mit dem ich bei Verstößen sofort nach meiner Mami dem Familienministerium rufen kann. Mal davon abgesehen…die seit Jahren etablierte Netiquette als Vorreiter-Einrichtung für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, ist absolut anmaßend und frech.

Den Rest ihres teils unerträglichen  Interviews spare ich Euch, da es weniger mit Zensur, dafür mehr mit Familienpolitik zu tun hat.

Aber ich hoffe, der Grundtenor ist klar geworden…uns stehen noch schwere Zeiten bevor, wenn diese Frau samt Partei an der Macht bleibt. Dazu habe ich auf der gleichen Seite noch eine Umfrage gefunden, die mich ausgesprochen missmutig stimmt:

Umfrage

Da bleibt nur eins: Piraten wählen und beten, dass uns’ Ursel in der neuen Legislaturperiode nicht wieder wie ein kleines Kind mit dem Feuer unseren Grundrechten herumspielt.

[1] Der Heise-Artikel: http://www.heise.de/newsticker/Familienministerin-will-Web-Sperren-unbedingt-vorantreiben–/meldung/142617
[2] Der Artikel aus der Welt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article4194101/Meinen-Spitznamen-Zensursula-finde-ich-patent.htm
[3] Angeblich 92% der Deutschen für Internetzensur: http://www.welt.de/webwelt/article3751880/92-Prozent-der-Deutschen-fuer-Kinderporno-Sperre.html
[4] Die mogis-Umfrage: http://mogis.wordpress.com/2009/05/17/unsere-eigene-umfrage/
[5] Das mogis-Blog: http://mogis.wordpress.com/
[6] Heise-Artikel über die Forderung nach einem Verhaltenskodex: http://www.heise.de/newsticker/Ursula-von-der-Leyen-fordert-Verhaltenskodex-fuers-Internet–/meldung/142457
[7] Wikipedia – Netiquette: http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette
[8] Kommentar zum Verhaltenskodex bei Basic Thinking: http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/23/netiquette-nach-netzsperren-will-zensursula-jetzt-benimmregeln-fuers-internet-einfuehren/
[9] Piratenpartei: http://www.piratenpartei.de/
[Titel-Zitat] Nestroy
Hinweis: Alle Hervorhebungen in den Zitaten habe ich vorgenommen, um auf relevante Stellen hinzuweisen.

Welt am Sonntag: Auch gegen die geplante Sperrung von Kinderpornoseiten im Internet gab es massiven Widerstand.

von der Leyen: Diese Debatte sehe ich als unglaublich wichtig und wegweisend an. Es geht darum, dass Grundregeln unserer Gesellschaft online wie offline gelten und auch durchgesetzt werden müssen. Die Diskussion um die Einführung des Elterngeldes oder um den Ausbau der Kinderbetreuung ist ja nicht minder kontrovers losgegangen. Veränderungen bringen immer Auseinandersetzungen mit sich. Es gibt aber Veränderungen, die sind unausweichlich.

Net(t)iquette

23. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Und wieder mal ein Beitrag aus der “Sie wissen nicht, was sie tun”-Ecke:

Ursula von der Leyen fordert Verhaltenskodex fürs Internet

Liebe Frau von der Leyen: Haben Sie schon mal etwas von der Netiquette gehört?

Gedanken zu…frühkindlicher Prägung

21. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Ich las gestern Alice Millers Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst und frage mich gerade, ob die Machtkämpfe, die wir aktuell in Politik und Wirtschaft sehen (und welche vorwiegend von Männern geführt werden), auf eine mangelnder Verfügbarkeit der Mutter (die sehr wichtig für das ganze Leben ist)  in den ersten vier Lebensjahren “des Kindes” zurückzuführen sein könnten…

Ist dem so, dann sind diese Machtkämpfe als unmittelbare Folge des 2. Weltkriegs und der Nachkriegsgeneration denkbar, da die Mütter während dieser Zeit oftmals arbeiten mussten (Trümmerfrauen, etc.) und die Kinder sich selbst überlassen waren, bzw. ältere Geschwister auf jüngere aufpassten mussen (= mangelnde Verfügbarkeit der Mutter) – sei es, da der Mann gefallen war oder einfach nur Geld benötigt wurde.

Laut Alice Miller kann jene mangelnde “Macht” des Säuglings/Kindes, in dieser Phase jederzeit über seine Mutter verfügen zu können und somit seine Grundbedürfnisse zu befriedigen, zu entsprechenden “Störungen” im Verlauf des Lebens führen…bis hin – wie ich vermute – zu “Machtbesessenheit”…

Ist nur so eine Theorie, die mir spontan einfiel…kennt sich jemand auf dem Gebiet näher aus und kann meine These wider- oder belegen?

Och nööö…

16. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Bericht: Schweiz plant “Echtzeit-Überwachung” des Internetverkehrs von Verdächtigen

Bislang dachte ich ja, die Schweiz wäre ein Staat, in dem es ich ganz gut leben ließe, aber nach der Meldung bekomme ich doch leise Zweifel…

Twitter in der Unternehmenskommunikation

16. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Gestern lauschte ich mal wieder den hochinteressanten Ausführungen von Chaos Radio Express, konkret #129 [1]. Titel:  Globales Dorf – Rechtsfreier Raum?

Zu Gast bei Tim Pritlove war Udo Vetter, seines Zeichens Autor des law blog.

Die ganze Sendung kann ich nur empfehlen, da sie umfassend über das Internet und das Recht rund um das Internet aufklärt (und dabei sehr deutlich macht, dass es eben KEIN rechtsfreier Raum, sondern sehr stark reglementiert ist).

Lange Rede, kurzer Sinn. In der Diskussion kam auch Twitter [2]zur Sprache. Unter anderem in Verbindung mit dem Thema Unternehmenskommunikation. Da ich ja grundsätzlich neuen Ideen sehr offen und unbefangen gegenüber stehe, nahm ich die Bemerkung zum Anlass, mal nach einem Tool zu suchen, das eine Art Twitter innerhalb eines Unternehmens, bzw. in dessen Intranet ermöglicht.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Echtzeitkommunikation zwischen allem Mitarbeitern weltweit
  • breite Streuung (theoretisch kann jeder im Unternehmen mitlesen, was man selber schreibt)
  • Direkte Möglichkeit zum Feedback
  • schnelle Verbreitung von Informationen

Kurzum: ich sehe in einem “Business-Twitter” einen echten Mehrwert, wenn es richtig eingesetzt wird. Diese Art von direkter Kommunikation kann keine Wissensdatenbank abdecken, da das Wissen in den Köpfen der Mitarbeiter quasi direkt abgerufen werden kann (so sie denn antworten).

Ein Beispiel:

Ich sitze an einem Problem im Büro, sagen wir mal, ich bekomme eine Excel-Tabelle nicht so formatiert, wie ich es gern möchte, weil ich eine bestimmte Funktion nicht finde. Darauf hin twittere ich mein Problem ins “Business-Twitter” und jeder, der meine Nachrichten liest, kann darauf antworten.
Gerade in großen Unternehmen findet sich mit Sicherheit ein Kollege, der eine Antwort auf meine Frage kennt. Und dieser Kollege kann natürlich irgendwo auf dem Globus sitzen, ohne dass ich auch nur seinen Namen kenne. Und binnen Minuten ist das Problem gelöst.

Zurück zu meiner Suche.

Im Netz wurde ich dann fündig. Yammer [3] ist ein Internetdienst, der sich speziell an Unternehmen richtet, die Twitter für geschlossene Benutzergruppen nutzen wollen. Zwar kommt nicht direkt Twitter als solches zum Einsatz, das Prinzip ist aber ähnlich. Meldet man sich mit seiner Unternehmens-eMail-Adresse dort an, sucht Yammer automatisch Kollegen mit der gleichen Adresse/TLD und bietet die Möglichkeit an, diesen zu folgen. Fortan kann man über ein Webinterface oder eine Adobe Air Applikation (oder das iPhone) twitter-artige Nachrichten senden, die den Followern zur Verfügung gestellt werden.
Über das Gruppen-Feature lassen sich zudem eigene Gruppen definieren, die z.B. spezielle Themen behandeln.

Zu guter Letzt bietet Yammer umfangreiche Einstellmöglichkeiten für das eigene Profil. So kann man sich beispielsweise bei neuen Nachrichten per SMS, Instant Messanger, eMail oder sogar über ein eigenes Firefox-Plugin benachrichtigen lassen. Daumen hoch!

Fazit

Bisher überzeugt mich der Dienst durchaus, zumal die Nachrichten per SSL verschlüsselt ausgetauscht werden. Das einzige Problem, was ich wie bei allen gehosteten Applikationen sehe, ist der Datenschutz. Wer garantiert mir, dass die getwitterten Inhalte geheim bleiben? Gerade bei der Unternehmenkommunikation ein heikles Thema…

[Update]

Es lassen sich sogar Attachments an die Tweets anhängen…

[Update #2]

CoTweet scheint auch ein solches Business-Twitter zu sein… hab allerdings noch keine Erfahrungen damit.  Das Abenteuer Leben hat aber wohl schon mal getestet

Externe Links
[1] http://chaosradio.ccc.de/cre129.html
[2] http://twitter.com/
[3] https://www.yammer.com/

[CakePHP] Leerer Eintrag in Select-Boxen

16. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Alt bekanntes Thema: beim Aufruf eines HTML-Formulars soll in einer Select-Box ein Text angezeigt werden, der dazu auffordert, doch bitte einen Wert auszuwählen.

Auch in CakePHP ist das natürlich über den Form-Helper möglich. Eher zufällig stieß ich gerade auf das input-Parameter empty, als ich gerade auf der Suche nach einer Lösung für mein Problem war, dass meine Select-Box komplett leer ist – aber das ist ein anderes Thema.

Wollt Ihr also einer Select-Box ein “Bitte auswählen” spendieren, sieht das zusammengefasst so aus:

echo $form->input('category_id', array('type' => 'select', 'empty' => 'Bitte auswählen'));

[Umfrage] Ergebnis: Tweet-Zusammenfassung

15. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Seit letzter Woche durftet Ihr fleißig darüber abstimmen, ob Ihr die täglichen Twitter-Zusammenfassungen als Blogeintrag haben wollt oder nicht.

Da zu 100% die Antwort “Geht so. Lese ich eh nicht.” gewählt wurde, schaffe ich die Zusammenfassungen ab heute dann wieder ab.

Wer mir dennoch auf Twitter folgen möchte, findet mich hier:

http://twitter.com/tobcast

[Twitter] Tweet-Update vom 2009-07-15

15. Juli 2009 2b Keine Kommentare
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