[Zensus 2011] Beispielfragebogen aufgetaucht

Gestern geisterte auf Twitter offenbar ein Fragebogen zum Zensus 2011 herum, der letztlich über die Piraten-Mailingliste bei mir landete.

Ob dieses Formular offiziell und korrekt ist, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, zumindest macht er einen glaubhaften Anschein und erscheint für eine Fälschung zu aufwändig.

Diese Art von Fragebögen sollen beim Zensus eingesetzt werden, um Nacherhebung mittels persönlicher Befragungen durchzuführen, sprich an der Haustür.

Hier ist der Download der Formulars, wie gesagt nur unter Vorbehalt:
Zensus 2011 - Beispielfragebogen (1728)

[Kurztest] 280 Slides – Keynote-Präsentationen webbased

Intentionen

Ich bin ja ein großer Freund von web-basierten Diensten, jedoch auch soweit besorgt über die ungewollte Nutzung meiner Daten, dass ich keine sensiblen Daten in solche Dienste hochlade.
So oder so war ich auf der Suche nach einem Tool, mit dem man einfach online Präsentationen zusammenschrauben, aber vor allem auch zeigen kann. Einfach, um überall auch ohne lokale Softwareinstallation und plattformübergreifend mal ein paar Folien zeigen zu können.

Da mein Leidensdruck in dem Thema nicht allzu hoch war, stieß ich eher zufällig auf 280 Slides

Was ist 280 Slides?

Platt gesagt: ein Web 2.0-Dienst.
Genauer: ein Online-Dienst, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Apples Keynote im Web abzubilden und kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Im schicken Apple-Look kommt zunächst die Startseite daher und läd in großen (englischsprachigen) Lettern zum kostenlosen Testen ein. “Testen” deshalb, weil man nicht gezwungen wird, einen Account anzulegen. Dieser wird erst erforderlich, möchte man seine eigens zusammengeklickte Präsentation speichern, ein für mich nachvollziehbares und faires Verhalten.

Und dann geht’s auch schon los:

Wollen Sie…

  • …eine neue Präsentation anlegen?
  • …eine gespeicherte Präsentation öffnen (verständlicherweise nur nach Login möglich)?
  • …eine existierende Präsentation importieren?
  • …einen Rundgang durch die Software machen?

Wir erstellen eine Präsentation

Na, für den Anfang legen wir doch erst einmal eine neue Präsentation an. Obwohl angemerkt sei, dass im Test der Import einer normalen PPT-Datei (2 Folien) reibungslos funktionierte, jedoch ca. 2 Minuten in Anspruch nahm – möglicherweise lag das aber an meiner heute etwas holprigen Netzanbindung.

Bevor wir die Folien mit jeder Menge Foo füllen können, braucht unsere Folie ein Layout. 9 Standardlayouts bietet 280 Slides von Hause aus, nicht sehr viel, für den Anfang aber ausreichend. Umgehen lässt sich diese Problematik durch den Import einer eigenen Präsentation (PPTX, PPT oder ODP ).

Nach der Wahl des Layouts kann es auch schon losgehen.

Wie man es aus anderen Tools gewöhnt ist, legt man sich neue Folien mit verschiedenen Grundlayouts an, füllt sie mit Text, hinterlegt Notizen, erstellt Form-Elemente (Shapes) und baut Bilder oder Filme ein.

Letztere Punkte bieten noch ein paar nette Features:
Per Websuche oder Bibliothek lassen sich Bilder bequem suchen und einbinden. Welche Quelle für die Websuche herangezogen wird, erschloss sich mir jedoch nicht.

Per Schieberegler regelt man die Transparenz, per Icon direkt am Objekt lässt sich selbiges drehen und wenden, Text im Format verändern und einfärben. Ganz, wie man es aus Offline-Applikationen kennt.

Hat man sich doch entschlossen, einen Account anzulegen (hierfür ist lediglich die eMail-Adresse und ein Passwort notwendig), kann man ohne die Registrierungsmail bestätigen zu müssen sofort die aktuellen Folien speichern.

Kommunikationsfreudig

Wem das reine Online-Speichern dann doch zu unsicher ist, der hat noch die Möglichkeit, seine mühsam zusammengeklicken Folien lokal zu exportieren. Angeboten werden die Formate PPTX, PPT, ODP und PDF.

Wem das noch nicht reicht, dem bietet 280 Slides noch folgende Share-Optionen, ohne jedoch auf die Social Media-Schiene zu geraten:

  • veröffentlichen über SlideShare
  • versenden einer PowerPoint-Datei per eMail
  • erstellen eines Perma-Links, bzw. Embed-Code für die Integration in Webseiten

Im Hinblick auf unterwegs gehaltene Präsentationen und die häufig gestellte Frage “Kannst Du mir die Slides mal schicken?” machen diese Features absolut Sinn und funktionieren schnell und problemlos.

Film ab!

Neben allen Features habe ich Euch den wichtigsten und grundlegendsten Punkt bislang unterschlagen: die Präsentation der Folien.

Ganz im bekannten Stil lassen sich die Folien über den Button “Present” in den Vortragsmodus versetzen und bequem per Maus oder Tastatur steuern. Im Fullscreen-Modus des Browsers fällt der Unterschied zu herkömmlicher Software im Prinzip nicht auf.

Was 280 Slides nicht kann…

Die einen hassen sie, die anderen können gar nicht genug davon bekommen: Animationen und Folienübergäng. Definitiv ein Reizthema, das für ständige Diskussionen und Würgereize sorgt.

Diesen Diskussionen entzieht sich 280 Slides ganz clever: es unterstützt sie einfach nicht.

Mich persönlich stört das wenig, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Fazit

Für Optikfetischisten, die Wert auf Effekthascherei legen, ist dieses Tool sicher nicht empfehlenswert, soviel sollte klar sein.

Dennoch lassen sich selbstgestrickte Dateien weitestgehend schmerzfrei importieren, eine Nachbearbeitung war in meinem Test allerdings bei Umlauten notwendig, da diese nicht korrekt dargestellt wurden.

In Sachen Datensparsamkeit agieren die Anbieter (zumindest vordergründig) vorbildlich, dennoch würde ich mangels klarer Datenschutzverhältnisse auf die Verwendung sensible Daten verzichten.

Alles in allem macht 280 Slides einen guten, schlanken und stabilen Eindruck, lässt sich intuitiv bedienen und ist für unterwegs genau das Richtige.

[Piraten] Habt Ihr nix besseres zu tun?!

Bei aller Vorliebe der Piratenpartei, aber bei dem, was da momentan so abgeht, kann ich mich nur fragen: Habt Ihr eigentlich nichts besseres zu tun?
Hintergrund ist die derzeitig “Gender-Diskussion”, die meines Erachtens schon seine Wurzeln im Ausspruch “Bei uns heißen alle Piraten, ob männlich oder weiblich.” hat.

Inhaltlich möchte ich auf das Thema gar nicht näher eingehen, da ich die gesamte Diskussion für ziemlichen Unfug halte.
Mein Gefühl ist aber – und das ernüchtert mich zutiefst -  dass die mich anfänglich so begeisternden Ansätze aus gnadenlos dynamischer Demokratie über das Web gepaart mit etwas Anarchie langsam aber sicher den Bach runtergehen und die Piraten zu einer 0815-Partei konvertieren…was – sollte sich der Trend derart fortsetzen – eine recht zügige Kündigung der Mitgliedschaft zur Folge hätte.

Gewisse Diskussionen sind sicher notwendig und gut, kosten Zeit und Kraft, bringen inhaltlich aber sehr viel.

Und es gibt Diskussionen, über dessen sinnhafte Existenz vortrefflich gezweifelt werden darf.

Ich wünsche gute Besserung!

Arrrrrrr!!!!

[Aktion zum Mitmachen] Verfassungsbeschwerde gegen ELENA

Auf den FoeBuD ist mal wieder absoluter Verlass. Die Jungs und Mädels planen, wie schon bei der Vorratsdatenspeicherung, eine umfangreiche Verfassungsbeschwerde gegen ELENA, das Schreckgespenst aller Arbeitnehmer und neuerliches Datenmonster.

Wer sich wie ich an der Beschwerde beteiligen möchte, muss hierzu eine speziell für diesen Zweck formulierte Vollmacht ausdrucken, unterschreiben und an den FoeBuD senden. Wie das funktioniert, steht alles auf der Aktionsseite.

Im Sinne von uns allen kann ich Euch die Teilnahme nur wärmstens ans Herz legen.

Oder findet Ihr, dass es Frau Merkel etwas angeht, dass Ihr Euren Chef mal “blöder Hund” genannt und deswegen eine Abmahnung kassiert habt oder dass Ihr letzte Woche Euer gewerkschaftliches Streikrecht für mehr Gehalt in Anspruch nahmt…?

Yet another layout – IT::fsinn sieht jetzt anders aus

Es war mal wieder so weit: das aktuelle Layout von IT::fsinn gefiel mir nicht mehr, da die Übersichtlichkeit an einigen Stellen stark zu leiden hatte.

In Ermangelung von Zeit begab ich mich auf die Suche nach fertigen Templates…und ich wurde fündig.

Ein bisschen Mac-iger, aufgeräumter, funktionaler. Mir gefällt’s. :-)

Software im BS-Vergleich

Linux:

  • Fast alle Software ist kostenlos,
  • dafür funktioniert einiges nicht auf Anhieb

Mac:

  • Die Software funktioniert und tut das, was sie soll,
  • dafür kostet sie horrend viel Kohle

Windows:

  • Die Software tut etwas, nur nicht das, was sie soll…
  • …und kostet obendrein noch Kohle

[CeBIT '10] Besucherzahlen

Heute berichtet Heise über die offiziellen Besucherzahlen der diesjährigen CeBIT.

Wenig überraschend, bestätigen die Zahlen doch meinen bisherigen Eindruck, dass die CeBIT langsam aber sicher den Bach runter geht.
An sich sehr schade, zieht man in Betracht, dass es derzeit in Deutschland keine würdige Alternative gibt.
Jedoch wurde die Messe gegenüber dem Vorjahr um einen Tag gekürzt, so dass der Besucherverlust gegenüber dem Vorjahr nicht absolut beurteilbar ist.

Nun ja…hoffentlich erholt sich die CeBIT wieder…Totgeglaubte leben ja bekanntlich länger…

Besucher-/Aussteller-Statistik (via Heise)

(Quelle: Heise)

[CeBIT '10] Eindrücke

Während sich heute treue Fanx des FollowFriday auf Twitter noch die Follower zuschusterten, begaben sich der Falkendesk und ich auf die knapp 3-stündige Reise nach Hannover, Ziel CeBIT 2010.
Dieses Jahr durfte die von mir so heiß geliebte Deutsche Bahn noch einmal ihr Glück versuchen und brachte uns zu meinem Erstaunen pünktlich und absolut entspannt zu Messe.

Wie ich bereits im Vorfeld bemerkte, war ich trotz der letztjährigen Enttäuschung recht gespannt auf die diesjährigen Neuerungen in der IT-Welt.

Und schon am Eingang erwarteten uns Produkte, die offensichtlicher, aber vor allem banaler nicht sein konnten:

iPad- und iPhone-Hüllen

iPad-Hülle

iPhone-Hüllen

Gut, der Witz war die Seglerfreundlichkeit dank stoß- und spritzwasserfester Außenhaut.

Nach dieser ersten Ernüchterung folgte wie auf Absprache ein Gratis-Kaffee von Sipgate samt umfangreicher Erläuterung der eigenen Dienstleitungen,
die ich dank mangelnder Anbindung in meinem Postleitzahlenbereich jedoch derzeit nicht nutzen kann.

Webciety

Zugegebenermaßen grenzwertig fiel eine Veranstaltung in der Webciety – zum Thema “Me@Web – Die eigene Marke im Netz” aus.
Nach einem kurzen, für mich relativ inhaltslosen Vortrag, folgte eine Diskussion auf der Bühne, unter anderem mit Sascha Lobo und Hr. Davis aus der 1&1-Werbung,
begleitet von einer Twitter-Wall im Hintergrund (#webciety).

Aus irgend einem Grund verkam die Diskussion binnen Minuten zu einem munteren babylonischen Chaos, da munter zwischen Englisch und Deutsch gewechselt wurde,
gerne auch mal mitten im Satz. Dass die Diskussion dadurch ungewollt komisch und unprofessionell wirkte, schien aber niemanden der beteiligten zu stören.
Viel unterhaltsamer unterdes war die eingeblendete TwitterWall, auf der stets beißende Kommentare an mir vorbei scrollten.

Me@Web-Vortrag

Wo wir gerade bei Vorträgen sind: Microsoft hat mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut, bemüht dynamisch wirkende Akteure das neue Office samt OneNote-Integration zum Besten zu geben, wobei ich beim Erblicken der gnadenlos überfrachteten Oberflächen in Kombination mit den Lobhudeleien der Folien-Jockeys einen gewissen Würgereiz nicht unterdrücken konnte.
Was jedoch beeindruckend war – das muss man ihnen lassen – war die Präsentationshard- und software an sich. Durch Gesten ließen sich Folien einer unbekannten, gnadenlos bunten, aber recht hübschen Präsentationssoftware mal mehr mal weniger gut vor- und zurückschalten, ohne an den Rechner zu müssen. Dank des unerträglichen “Boah, wir sind sowas von geil!!”-Getues, speziell des männlichen Protagonisten, entschieden wir uns glücklicherweise schnell für den Weg zur Hallentür und frischen Luft.

Microsoft-Vortrag

Nach einem kurzweiligen Mittagsplausch mit Bekannten inklusive spannender Einführung in das Thema IT-Commerce bei Matrix42 ging es weiter durch die – im Vergleich zum Vorjahr – weniger besuchten und vor allem dünner besetzten Messehallen.

Große Maßstäbe

Matrox’ Stand beeindruckte zwar nicht gerade durch brennend heiße Kompetenz in Sachen Beratung, vielmehr punkteten sie durch Präsentation.

Matrox - 12fach Panel

Mit speziellen Grafikkarten lassen sich aus einem Rechner bis zu 16 Bildschirme gleichzeitig ansteuern und relativ bequem per Treiber steuern (Vollbild, Einzelbilder, etc.). Im Falle des Fotos wurden “nur” 12 Panels verbaut, die über haufenweise Kabel mit zwei parallelen Grafikkarten verbunden sind.
Auf die Frage, ob man mit einem weiteren Produkt, das das Rechnerbild auf 2 Bildschirme verteilt, auch von einem Mac aus z.B. zwei virtuelle Desktops auf den Schirmen platzieren könne, bekam ich leider nur ein Achselzucken und ein “Ich weiß gerade mal, wie man Mac schreibt.” zu hören…naja…

Die UFO’s sind los

Wow! Was hab ich gestaunt. Irgendwo, versteckt am Ende einer Halle, summte es plötzlich merklich. Bei näherem Hinsehen zeigte sich folgendes:

Drohe

Eine kleine Flugdrohne, angetrieben von 4 horizontalen Propellern.
Ausgestattet mit einer kleinen Kamera, die die Bilder live auf einen Fernseher übertrug, steuerte der Aussteller das kleine Ding mit einem iPhone und dessen Bewegungssensorik. Beeindruckend und ein echt cooles Spielzeug. ;-) Zu gerne hätte ich selbst mal Hand angelegt und den kleinen Brummer durch die Luft gesteuert.

Heise – ein Highlight

Wie sich schon letztes Jahr zeigte, ist der Stand von Heise nicht nur gut besucht, sondern auch hochinteressant.
Als wir vorbeikamen lief gerade ein Vortrag von FoeBuD-Urgestein padeluun (sorry für das schlechte Foto…das iPhone, das iPhone…), natürlich über die Vorratsdatenspeicherung.
Da wir die restlichen Hallen jedoch auch noch besuchen wollten, brachen wir den spannenden und sehr unterhaltsamen Vortrag jedoch 20 Minuten ab und schlenderten weiter.

padeluun.jpg

Landkarten und Größenwahn

Als sich unsere ersten Rundtour dem Ende neigte, viel mir noch folgendes in Auge, das den Größenwahn der Standbesitzer gut dokumentiert:

IBM Karte.jpg

Was aussieht wie eine Landkarte mit einem immensen Glossar ist auch so etwas. Dies ist die Standkarte von IBM, die allein eine halbe Messehalle für sich beanspruchten und dabei so ziemlich alles zeigten, was sie so treiben. Nur die von uns gesuchte WebMail-Lösung für Lotus Notes (ja…dieses tolle Tool ist leider bei uns im Betrieb im Einsatz) war nicht zu finden…schade.

Was mich immer wieder (nicht unbedingt positiv) beeindruckt sind diese riesigen Stände, ähnlich wie es SAP im vergangenen Jahr praktizierte (die dieses Jahr übrigens eine eigene Halle gemietet hatten, den letztjährigen Stand in Sachen Style jedoch nicht erreichen konnten). Ob sich die finanzielle Investition für einen solchen Stand wirklich rentiert? Hm…

Fazit

Da zum Abschluss des Tages noch ein kleiner Besuch bei Matrx42 geplant war, erlebten wir die Hallen vor unserer Heimreise mal im ganz leeren Zustand, da die meisten Messegäste um 18 Uhr die Hallen verlassen hatten. So wurde uns auch der Spaß zuteil, eine Live-Band am GData stand zu hören und zu erahnen, was bei den berüchtigten Messe-Parties immer so abgeht…Hut ab. :-)

Alles in allem gefiel mir die CeBIT trotz weniger Aussteller besser als letztes Jahr, was nicht zuletzt auch daran lag, dass die Freiflächen meistens cleverer kaschiert wurden und die CeBIT nicht so verlassen wirkte. Auffällig waren aber schon weiße Flecken auf dem Hallenplan, da einige Hallen leer gelassen wurden.

Einige kleine Neuigkeiten waren durchaus zu entdecken, spektakuläres war selten dabei, insofern halte ich es mir offen, nächstes Jahr noch einmal vorbei zu schauen. Denn es ist immer mal wieder schön, bekannte Persönlichkeiten, die man sonst nur aus dem Netz oder den sonstigen Medien kennt, Live und in Farbe zu sehen.

Auch bleibt festzuhalten, dass die Anreise per Bahn deutlich angenehmer ist, da sich im ICE vortrefflich am Rechner arbeiten lässt, man keine Parkplatzsorgen hat und auch so deutlich entspannter reist (sofern die Bahn den pünktlich fährt – was in diesem Fall tatsächlich so war).

[Party] BVG kippt Vorratsdatenspeicherung

Kurze Party-Durchsage:

Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Vorratsdatenspeicherung gekippt.

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