Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Fundstücke’

Fonic Surfstick & Mac OS X Snow Leopard

21. Februar 2010 2b Keine Kommentare

Seit ich mein MacBook sam Schneeleo habe, versuche ich meinen Fonic Surfstick zum Funktionieren zu bewegen. Bislang ohne Erfolg, obwohl es dazu haufenweise Anleitungen im Netz gibt. An irgendeiner Stelle hakte es dann doch.

Heute nahm ich mir aus gegebenem Anlass mal wieder 30 Minuten Zeit und warf die Suchmaschine meines Vertrauens an. Und ich fand folgenden Foreneintrag der die Lösung brauchte:

Von O2 gibt es mitlerweile eine neue Software, mit der es wieder funktioniert. Den ConnectionManager 2.1.1. Hier eine Beschreibung: http://ploin.de/robertreiz/page/blogDetail.xhtml?locale=de_DE&id=73

Wie schon zitiert: der O2 ConnectionManager in Version 2.1.1 (Download) bringt die Lösung.
  1. Download
  2. Installation des O2 ConnectionManagers
  3. Stick einstöpseln
  4. O2 ConnectionManager starten
  5. PIN eingeben
  6. Verbinden
  7. Spaß haben

CSU: “Raubkopien sind legal”

13. Februar 2010 2b Keine Kommentare

Okay, der Titel ist irreführend und provokant, aaaber:

Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) entblödet sich laut Heise nicht, die Anstiftungen zur Hehlerei für legal zu erklären, weil Daten ja keine Sache seien:

Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei.” Ebenso widerspricht die Juristin der Auffassung, mit dem Ankauf würde der Staat andere zum Datendiebstahl anstiften: “Die deutschen Steuerbehörden haben ja gerade keine Belohnung dafür versprochen, dass sich der Informant diese Bankdaten rechtswidrig beschafft; die hatte er ja schon, als er erstmals auf die Behörden zukam.”

Nichts anderes erwarte ich von einer CSU-Politikerin.

Aber wisst Ihr was? Wir sollten Frau Merk dankbar sein, denn da Daten ja nicht gestohlen werden können, ist das Filesharing von Filmen, Games und Apps über das Web ja ganz sicher auch kein Diebstahl und damit legal. Muahaha!

Aber dass das nicht stimmt, dafür fällt Ihnen bestimmt auch wieder ein gerade passendes Argument ein. Nicht wahr, Frau Merk? Schämen Sie sich eigentlich nicht, uns so boshaft zu verarschen?!

6, setzen!

KategorienFundstücke, Gedanken Tags: , , ,

[WeRfdib] Heise und die Erleger

1. Februar 2010 2b Keine Kommentare

Heute ein Beitrag aus der Rubrik “Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten” – präsentiert von Heise:

[AppKeys] Kiwi – ein Twitter-Client

9. Dezember 2009 2b Keine Kommentare

Derzeit geistern Einladungen zur neuen Beta des Twitter-Clients Kiwi durch’s Netz.

Bildschirmfoto 2009-12-09 um 22.04.32

Wer auch mal einen Blick auf den Client werfen möchte, dem stelle ich gerne meine Einladungscodes zur Verfügung:

F53FB397
66FF59B7
368F8937
B66F2367
963F6B87

Gebt diesen Code unter folgender URL ein: http://kiwi-app.net/beta-test/

FSinn – Nur fliegen ist schöner

12. November 2009 2b 1 Kommentar

So langsam sehe ich mich genötigt, hier eine Kleinigkeit klarzustellen, denn gefühlte 50% aller Google Hits, die hier landen, suchen nach dem Begriff “FSInn”.

Grund genug, mal nachzuforschen, was es denn damit auf sich hat…

Und siehe da: FSInn ist ein Flugsimulator eine Erweiterung für den Flightsimulator 2004, der teilweise sogar von Flugschulen eingesetzt wird.

Liebe Piloten und Flugschüler,
hier geht’s mehr um Politik und IT, weniger ums Fliegen.
Seid aber trotzdem herzlich willkommen!

Auf friedliche Co-Existenz. ;-)

[Update]

Danke für die Richtigstellung, Jürgen!

Vonwegen Norwegen

19. Oktober 2009 2b Keine Kommentare

Och Leute….es nervt. Lasst meinen Hoster in Ruhe.
Und dann auch noch Windows 98 mit IE6…tztztz….

Norweger Angriff

Wireless Strom

29. September 2009 2b Keine Kommentare

Lange habe ich drauf gewartet, endlich scheint die Technologie marktreif zu sein:

Dell verkauft ein Notebook, dass sich per Induktion laden lässt.

So lässt sich der Akku mit dem optionalen Charging Stand (237 Euro) über Induktion laden.

Mehr davon!

Die Piraten entern die Xing-Wahlzentrale

7. August 2009 2b Keine Kommentare

Kurzer Abriss der letzten Ereignisse:

Nachdem Xing auch auf den Wahl-Zug aufgesprungen war, entbrannten im Netz heftige Diskussionen darum, dass die Pirtatenpartei kein eigenes Parteiportait im Wahlbarometer erhielt. Die Folge war, dass die “Sonstigen” Parteien über 90% der Stimmen auf die Frage erhielten, wen man wählen würde, wäre nächsten Sonntag Bundestagswahl.

Xing nahm die Kritik offenbar ernst und erweitere die “Wahlzentrale” und die Umfrage heute morgen um ein Profil der Piraten.

In den ersten Stunden schoss die Quote für die Piraten auf 75% hoch, beeindruckend, wenn auch bundesweit nicht representativ. Wer mitmachen möchte: hier geht’s zur Umfrage.

Xing

Ich bin wirklich gespannt, ob wir die 5% packen. Daumen drücken! Und vor allem: Piraten wählen!

Glück

4. August 2009 2b Keine Kommentare

Vorhin hat Mirza einen interessanten Artikel verlinkt, den ich hier gern weitergeben möchte. Neben all dem Ärger über Zensursula und Konsorten, gibt es ja dankenswerterweise auch immer wieder schöne Momente im Leben.

Was uns jedoch glücklich macht, verrät mal wieder eine Studie.

Dort finden sich auch einige nette Links, so zum Beispiel WeFeelFine, ein Service der angeblich die Stimmunglage aus Blog weltweit herausfiltern und analysieren kann. Spannend!

Und solltet Ihr mal wieder einen Glücksmoment erfahren haben: Meldet ihn bei der Meldestelle für Glücksmomente!

[Ubuntu Linux] SSH-Server-Verbindung fehlerhaft – eine Lösung

28. Juli 2009 2b Keine Kommentare

Puh, da bin ich jetzt aber froh…seit ein paar Tagen verweigerte mein Ubuntu standhaft die Zusammenarbeit mit meinem Fileserver über SSH. Datei-Sync? Nö! SSH-Login via Nautilus? Fehlanzeige.

Da der Leidensdruck mangels aktueller Dateien auf meinem Laptop jetzt aber doch stark Richtung “Ich kann so nicht arbeiten” schnellte, habe ich in einer ruhigen Minute eine Lösung zu folgender, sich mir offenbarenden Fehlermeldung gefunden:

Fehler: Überprüfung des Server-Schlüssels fehlgeschlagen Bitte wählen Sie einen anderen Betrachter und versuchen Sie es erneut.

Soll heißen: Ubuntu glaubt, jemand würde versuchen, ihm einen geklauten oder ungültigen SSH-Schlüssel unterzujubeln.
Woher Ubuntu das weiß?

Im Verzeichnis

~/.ssh/

gibt es eine Datei, die sich

known_hosts

nennt, also so viel wie “bekannte Hauptcomputer”. Hierin legt Ubuntu bekannte Schlüssel von bereits akzeptierten Hosts ab und kann so ankommende Anfragen abgleichen.

Um das Problem nun zu lösen, habe ich besagte Datei einfach gelöscht. Umbenennen tut’s im Zweifelsfall übrigens auch.

Die Folge ist, dass Ubuntu beim nächsten Verbindungsversuch, z.B. auf ssh://user123@192.168.1.42:443/ über Nautilus, den Benutzer darum bittet, den unbekannten Schlüssel zu akzeptieren (oder abzulehnen). Ist das Akzeptieren vertrauensvoll geschehen, läuft wieder alles wie am Schnürchen.

Jetzt stellte sich mir noch die Frage nach dem “Warum”, zumal bislang alles sauber funktionierte.

Kurzfassung:
Zu verdanken habe ich diesen Umstand offenbar meinem Router, der DHCP-Einstellung meines Fileservers und einem weiteren Laptop.

Aber langsam:
Bislang hörte der Fileserver auf eine IP-Adresse mit der Endziffer 20, der Rest der Rechner reihte sich dann per DCHP artig dahinter ein. Über die DCHP-Einstellung auf dem Fileserver (Debian) war die “20″ fest in der dhclient.conf verdrahtet, so dass trotz abgelaufener Lease-Time immer wieder die “20″ an ihn vergeben wurde.

Offenbar überschnitt sich aber in den letzten Tagen die Lease-Time des Fileservers mit einem Bootvorgang des oben genannten Laptops, der daraufhin die “20″ als IP-Adresse abstaubte, nun von meinen Sync-Tools  belästigt wurde, diesen aber die kalte Schulter zeigte.
Der Fileserver indes begnügte sich nach dem nächsten, allmorgendlichen Bootvorgang mit der “33″ (da die “20″ ja nun belegt war), was jedoch die gesamte IP-Adress-Landschaft in meinem kleinen Netzwerk durcheinander warf (ich nutze keinen DNS-Server…wäre wohl mal angebracht).

Die Erklärung:
Nachdem ich im Router-Log die IP-Adresse mit der Endziffer “33″ dem Fileserver zuordnen konnte, versuchte ich einen SSH-Connect auf diese Adresse – und scheiterte kläglich – eben weil Ubuntu wohl dachte, jemand wolle ihm da etwas unterschieben…