Sourceforge.net 2008 Community Choise Awards

Heute warf ich doch mal einen Blick auf die Ergebnisse des diesjährigen Sourceforge.net 2008 Community Choise Awards, bei denen ich vor einiger Zeit für diverse Open Source Projekte abstimmte. Was mich jedoch außerordentlich irritierte, war die Sponsorenliste:

Screenshot der Sourceforge Startseite

Insbesondere Microsoft regiert als einziger Diamond Sponsor die Sponsorenliste. Microsoft? SourcForge? Open Source? Hallo? Hm…so ganz möchte mich diese Vorstellung nicht überzeugen. Zumal andere Größen wie Mozilla oder The Linux Foundation lediglich als Silver Sponsor, bzw. Community Partner fungieren.
Macht Microsoft jetzt auf “die gute Seite der Macht” und unterstützt Open Source?
Oder versucht “die dunkle Seite der Macht” nun die OS-Community zu infiltrieren?

Erklärungswillige mögen mich aufklären…

Dreckstool

Der Zeigefinger zittert, schwebt nervös über der linken Maustaste, nur um im nächsten Moment herabzusausen und immer und immer wieder auf die Taste einzuhämmern.

Solche oder ähnliche Szenen spielen sich vor Rechnern nur allzu häufig ab, die nicht selten zerbrochene Hardware zur Folge haben. Grund sind meist Programme, die nicht das tun, was sie tun sollen oder einfach vollkommen schlecht zu bedienen sind.

Eine Hitliste der schlechtesten Tools findet sich bei Dreckstools.de, für die man auch selber Programme nominieren und für sie abstimmen kann.
Erstaunlicherweise fand sich der Internet Explorer nicht in der Liste der momentan 170 Tools – ich konnte es mir einfach nicht nehmen lassen, ihn zu nominieren. :-)

Klar auf Platz 1 ist das HP OpenView ServiceCenter mit 118087 Stimmen, dicht gefolgt von Lotus Notes mit 99600 Stimmen. Auf Platz 11 folgt dann mein persönlicher Favorit SAP R/3 mit 3576 Stimmen.

Sperrlisten für sicher(er)es Surfen

Die Datenschutz Agentur, ein privates Unternehmen, das sich Datenschutz und -sicherheit auf die Fahnen geschrieben hat, hat Anleitungen für Firefox und Internet Exploder Explorer veröffentlicht, mit denen sich das Surfen mit beiden Browsern noch etwas sicherer gestalten lässt. Über so genannte Sperrlisten und eine Extension (nur Firefox), haben beide Browser die Möglichkeit, Seiten zu blockieren, die potenziell gefährlichen Inhalt bieten, also Viren oder sonstigen Schadcode.

Grundsätzlich eine gute Idee, einen klaren Haken hat das Ganze aber dann doch:
Erscheinen auf der Webseite der Datenschutz Agentur neue Sperrlisten, müssen diese jeweils manuell heruntergeladen und im Browser aktualisiert werden.

Daher ein Vorschlag an die BlockSite-Entwickler: Wie wäre es mit einer automatischen Updatefunktion von Sperrlisten?

(Info: OpenPR)

Google-Werbung filtern

(Beinahe) jeder kennt sie: Sie ist groß, sie ist mächtig, sie ist reich, sie wächst und sie sammelt Wissen. Denn Wissen ist Macht. Die Rede ist von der Datenkrake Google.
Alleine mit dem Suchen nach Informationen und dem geschickten Platzieren von Werbung verdient Google sehr, sehr viel Geld. Doch viele stört eben jene Finanzquelle, die Werbung. Mich zum Beispiel. Und erst recht stören mich Spam-Suchergebnisse, die mich bei der Informationsfindung behindern.

Und genau da eilt mir das Firefox-Plugin Filtertechnics Googlefilter zur Hilfe. Es blockiert sehr effektiv zum einen die Werbeseiten auf der rechten Seite der Google-Suchergebnisse, zum anderen aber auch – und das ist der eigentlich Clou – Suchergebnisse, die es als Spam bewertet. Damit werden die Suchergebnisse deutlich übersichtlicher und enthalten weniger Werbung (das Wort “keine” an dieser Stelle zu gebrauchen, erscheint mir dann doch noch etwas zu hoch gegriffen :-) ).

Screenshot Google

Screenshot Google

Doch gerade der Spam- und Werbewirtschaft liegt dieses XPI offenbar schwer im Magen, werden sie doch so der Möglichkeit beraubt, sich dem potenziellen Kunden förmlich aufzudrängen. Wie ich kürzlich las (die Quelle ist mir leider entfallen, ich meine aber, dass es in der Linux User war), wurden in der Vergangenheit sogar Klagen vor Gericht gegen das Programm erhoben – glücklicherweise ohne Erfolg.

Derzeit teste ich das kleine Plugin noch im Suchmaschinen-Alltag, das Google zusätzlich mit noch einigen netten Features aufwertet (z.B. Vorschaubilder). Bisher bin ich sehr angetan von den Suchergebnissen, nicht zuletzt weil mir das Plugin zusätzlich die Möglichkeit bietet, weiteren Spam zu melden, den es selbst nicht erkannte.

Eine (teilweise) kritische Bemerkung sei dennoch erlaubt:
Mit diesem Plugin vertraue ich einem kleinen Programm (und damit dem Hersteller) und dessen Suchergebnissen, die unter Umständen zu stark gefiltert werden können und mir so ggf. Informationen unterschlagen. Glücklicherweise bietet mir der Googlefilter einen Link zur “Originalseite” (also das Original von Google) an, so dass ich Ergebnisse problemlos vergleichen kann. Ob nun Google auch noch meine Suchergebnisse zensiert, sei nun einmal als Frage im Raum stehengelassen…

Nun ja…und wem’s denn so gar nicht gefallen mag, dem strahlt frohen Mutes der “Deinstallieren”-Button entgegen…

Heute ist Firefox Download Day!!!

Heute ist es endlich soweit: der Firefox 3 geht an den Start und Hersteller Mozilla schickt sich an, mit dem Firefox Download Day ins Guiness Buch der Rekorde zu kommen – mit den meisten Downloads an einem Tag.

Ab 19.00 Uhr ging es heute los und ich habe schon fleißig Linux- wie Windowsversionen gesaugt. ;-)

Wer sich auch am Download Day beteiligen möchte oder sich einfach nur die neueste Version des Feuerfuchses herunterladen möchte, tue das unter http://www.mozilla.com/en-US/firefox/?p=downloadday

Happy loading!

Fuchsiges Guinness-Buch

Und mal wieder soll das Guinness-Buch der Rekord um einen Eintrag reicher werden.
Wie tecchannel heute berichtete, will Mozilla mit dem Firefox 3 einen neuen Weltrekord aufstellen: und zwar die meisten Downloads innerhalb von 24 Stunden.
Eine nette Idee, wie ich finde, die dem Firefox noch zu größerer Popularität verhelfen und so dem Internet Explorer mächtig Dampf machen könnte. Denn noch benutzt ein Großteil der Windowsnutzer den standardmäßig mitgelieferten IE (Tendenz sinkend), der zwar in Version 7 deutlich an Benutzerkomfort zugelegt hat, dennoch nicht zuletzt aus technischer Sicht um Meilen hinter Firefox, Opera und Co. hinterherhinkt.

Wer beim Rekordversuch dabei sein möchte, trage sich bitte in die entsprechende Liste bei Mozilla ein. Am Tag des Final Release verschickt Mozilla an alle registrierten Nutzer eine Infomail, dann der Download losgehen kann.

Also denn, liebe FF-Gemeinde: auf ins Guinness-Buch!

Back @ Gnome

Nach einem Ausritt in die Welt von KDE 4 mit Kubuntu KDE 4 Remix trieb es mich nach wenigen Wochen doch wieder zurück in die Arme des guten alten Gnome – also Ubuntu 8.04 LTS geladen und ab auf die Platte. Und ich bin positiv überrascht, denn gegenüber 7.04 hat sich einiges getan. Wunderbar. KDE 4 konnte mich optisch und mit einigen intelligenten Funktionen (z.B. Suche im K-Menü) zwar einerseits überzeugen, doch alles in allem gefiel mir die Bedienung nicht so gut, wie bei Gnome.

Gnome gehört auf meinem Rechner die Zukunft… ;-)

Zeit-, Ziel- und Selbstmanagement Softwaretest – Teil III: uOrganized

In Teil 3 meines kleinen GTD-Softwaretests kommt heute das von mir in der 30-Tage-Demo getestet uOrganized an die Reihe.

Heute möchte ich das Ergebnis direkt vorweg nehmen: auch uOrganized ist nichts für mich.

Warum?

Nachteil 1 ist der Preis von 29,95 Dollar, der mir angesichts von mindestens gleichwertiger Freeware nicht gerechtfertigt erscheint. Ob des enthaltenen Supports mag dies eine Option für Updatefanatiker darstellen, meine Erfahrungen mit Freeware zeigten jedoch, dass Support in der Regel nicht notwendig ist und sich auch wunderbar über einschlägige Foren regeln lässt.

Nachteil 2 stellt der für mich zu schmale Funktionsumfang der Software dar. Dazu gleich mehr.

Positiv fiel mir jedoch die Oberfläche auf, die ähnlich wie bei Chandler (ich berichtete in Teil 2) sehr übersichtlich und nett gestaltet ausfällt. Viele Icons und Symbole weisen mir schnell den Weg zum Ziel.

Im ersten Schritt empfiehlt es sich, eine neue Datenbank anzulegen. Dies ermöglicht bei Multinutzersystemen auch eine einfache Handhabung von mehreren Termindatenbanken. Diese Aktion erledigt sich schnell und unbürokratisch über die Menüleiste.
Die Standarddatenbank wurde nun aus der Übersicht geworfen und durch die eigene ersetzt.

Die GUI bietet die üblichen Menü- und Symbolleisten, die sich wie gewohnt im oberen Bereich des Bildschirms befinden.
Zur Linken macht sich eine Baumstruktur breit, die zunächst (in der Standarddatenbank) nur Standardeinträge wie “Home”, “Office” samt Unterpunkten “Free-time” oder “Appointments” enthält.
Dank weniger Buttons und des überschaubaren Kontextmenüs lassen sich unliebsame Einträge jedoch schnell löschen und durch eine eigene Struktur ersetzen. Um der Übersicht noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen, lässt sich jeder Ordner mit einem eigenen Symbol versehen.
Auf der rechten Seite findet sich dann eine Übersicht aller Aufgaben und Termine, die in den einzelnen Ordnern anstehen oder vielleicht auch schon erledigt sind. Letztere werden einfach durchgestrichen dargestellt. Wichtige oder dringende Aufgaben stellt uOrganized in einem leuchtenden Rot dar.

Das Anlegen neuer Aufgaben erledigt sich mit wahlweise wenigen oder vielen Angaben zur Aufgabe. Vom Fälligkeitsdatum über Erinnerungen bis zu detaillierten Beschreibungen und einer Kategorisierung ist alles notwendige vorhanden. Die neue Aufgabe erscheint im Anschluss in der Aufgabenübersicht, die sich über die Symbolleiste bequem anpassen lässt. Ob nur heutige oder künftige Aufgaben – hier sollte jeder Benutzer seine passende Ansicht finden.
Über weitere Filter lassen sich erledigte Aufgaben ein- oder ausblenden und nach diversen Kriterien gruppieren – z.B. nach Ordner, Datum oder Priorität.

Da sich uOrganized vom Start an in der Trayleiste einnistet, ist auch stets für einen schnell Zugriff auf die Termine, wie auch für pünktliche Erinnerungen gesorgt.

All diese Funktionen überzeugten mich durchaus – wäre da nicht mein Wunsch nach dem Zeit-, Ziel- und Selbstmanagement. Ziele zu verfolgen viel mit mit uOrganized sehr schwer, da zwar auch periodische Aufgaben erstellt werden können, jedoch keine eindeutige Zielverwaltung zulässt.
Ergo: Ich versuchte, wie beim Chandler-Test, mit der Ordnerübersicht zu spielen und sowohl Aufgaben, als auch Ziele in “Privat” und “Beruflich” zu unterteilen. Das Ergebnis war eine monströse Ordnerstruktur, die zwar meine gewünschte Strutur einigermaßen abbildete, jedoch vollkommen unübersichtlich geworden war. Eine Vereinfachung hätte meine gewünschte Struktur leider wieder zum Einsturz gebracht. Da gefiel mir das Tagging-System von Chandler doch etwas besser.

Positiv möchte ich uOrganized noch zu Gute halten, dass es stabil lief und im Dauerbetrieb keine Probleme bereitete, was erfahrungsgemäß nicht immer so sein muss.

Um es noch einmal zu betonen: uOrganized ist für die Aufgabenplanung sehr gut geeignet, keine Frage. Doch für meine Selbstorganisation ist es leider nicht geeignet, da einfach zu wenige Funktionen enthalten sind. Nette Features, wie das Umstellen des Themes machen einen guten Eindruck, können jedoch nicht über die für mich fehlenden Funktionen hinwegtäuschen.
Vermisst habe ich über dies eine umfangreiche Exportfunktion, die mir persönlich sehr wichtig ist.

Pro’s
- übersichtliche Oberfläche
- einfache Bedienung
- viele kleine, nette Features (z.B. Themes)
- stabil im Dauereinsatz
- Multinutzerunterstützung
- Alarmunterstützung
- flexible Ordnerstruktur

Contra’s
- keine Passwortsicherheit
- 29,95 Dollar
- keine Abbildung von Zielen
- unübersichtliche Ordnerstruktur bei viele Unterorndern
- kein Tagging
- Exportfunktionen begrenzt

Fazit
Auch dieses Mal war die getestete Software wieder nichts für mich. Aber auch hier gilt: für Nutzer, die lediglich ihre Aufgaben verwalten möchten und dafür mit einer separaten Software arbeiten möchten, ist uOrganized durchaus empfehlenswert, wenngleich der Preis aus meiner Sicht nicht ganz gerechtfertigt erscheint.

So geht meine Suche also weiter…mehr dazu in Teil 4. Hoffentlich mit etwas mehr Erfolg!

Zeit-, Ziel- und Selbstmanagement Softwaretest – Teil II: Chandler (Vorabversion)

Heute präsentiere ich Euch den zweiten Teil meines GTD-Softwaretests, an dessen Stelle sich die Vorabversion des Programms Chandler rangiert hat.

Selbst beschreibt sich Chandler als so genannter PIM, einen personal information manager, was das Programm so treffend, wie allgemein umschreibt.

Direkt nach der Installtion fiel Chandler durch eine doch recht lange Ladezeit auf, die sich mir nicht so recht erklären mochte. Nach dem Anlegen eines eigenen Profils konnte ich auch schon mit dem Eintippen von Terminen und Aufgaben beginnen. Fällige Aufgaben quittierte Chandler mit einem blickenden Fenster in der Taskleiste.
So zogen einige Tage ins Land und Chandler wurde für diese mein paralleles Zeitplanungstool. Und von Tag zu Tag viel mir ein Detail auf, was mich schließlich unheimlich nervte: beim ersten Programmstart nach dem Booten lässt Chandler das Wegklicken der Erinnerungen trotz vorhandener Buttons nicht zu und erzeugt nur ein dumpfes “Dong” in meinen PC-Boxen. Dumm nur, dass für den weiteres Gebrauch dieses Fenster verschwinden muss!

Ergo: Programm per Taskmanager dicht machen und neu starten. Und auf wundersame Weise verschwanden nach erfolgter Passworteingabe die Erinnerungen beim ersten Klick.

Endlich in der Programmoberfläche angekommen, überzeugte mich Chandler mit aufgeräumten Menüs und nett gestalteten Buttons.
Auch die Darstellung der Aufgaben war nach etwas Eingewöhnung logisch, wenn auch etwas hakelig zu bedienen.

Erledigte Aufgaben kennzeichnete ich mit einem grünen “Fertig” und leglich per Kontextmenü oder über ein separates Textfeld eine neue “Notiz” an. Über eine Leiste auf der rechten Seite konnte ich Start- und Enddaten, Beschreibungstexte, Alarme und per PlugIn auch Prioritäten vergeben.

Auf der linken Seite erwartete mich hingegen eine Art Tag-/Ordnerübersicht, in der ich meine Aufgaben kategorisieren konnte. Doch Achtung: wird eine neue Aufgaben innerhalb einer Unterkategorie angelegt, so ist sie nicht automatisch in der Hauptübersicht zu sehen, sondern muss manuell ge-tag-t werden. Ein für mich völlig unverständliches Vorgehensmodell.

Eindeutig positiv fielen mir jedoch die Im- und Exportfunktionen auf, mit denen z.B. iCal-kompatible Ferien- oder Veranstaltungskalender über das Web abonniert werden können. Auch der Export der eigenen Daten in iCal-Dateien verlief soweit problemlos. Einen erneuen Import z.B. in Sunbird habe ich jedoch nicht getestet.

Zusätzlich bietet Chandler die Möglichkeit, eMails zu synchronisieren. Der Sinn dieser Funktion hat sich mir jedoch nicht gänzlich eröffnet, abgesehen vom Versenden von Einladungen oder Erinnerungen.

Was ich jedoch sträflich vermisste, waren wiederum Funktionen für meine Zielplanung und -verfolgung, da sich Chandler primär auf das erledigen von Aufgaben spezialisiert hat.

Hier noch einmal kurz alles Punkte im Überblick:

Pro’s
- hübsche Oberfläche
- erweiterbar mit PlugIns
- gute Im-/Exportfunktionen
- simple Statusverwaltung (Fertig, Morgen, Jetzt)
- Abonnierbarkeit von iCal-Kalendern
- Passwortschutz
- Diverse Ansichten (Wochen, Tage, etc.)

Kontra’s
- Bugs (könnten noch an der Vorabversion liegen)
- teilweise hakelige Bedienung
- lange Ladezeit

Fazit:
Trotz diverser Vorteile und einer netten Oberfläche, konnte mich Chandler auf meiner Suche nach dem Selbstmanagement-Allround-Tool nicht vom Hocker reißen. Für alle, die lediglich Aufgaben verwalten möchten, ist Chandler eindeutig eine Empfehlung wert, jedoch mit dem Hinweis, auf die fertige Version zu warten, um eventuellen Bugs zu entgehen.

Firefox 3, Beta 5 online

Ach, ist das nicht schön? Eine Beta jagt die nächste. Mozilla hat nun offiziell die 5. Beta der nächsten Firefoxgeneration bereitgestellt. Damit nähert sich der Fuchs mit großen Schritten der Finalversion, auf die ich mich schon freue wie ein kleines Kind. Das einzige, was mich an Release-Upgrades immer stört, sind die meist lange Zeit inkompiblen Extensions.
Da die 3. Auflage des Feuerfuchses aber wieder viele nette Features integriert, fällt die eine oder andere XPI vielleicht weg.

Ich schmeiß mir die Beta 5 gleich auf jeden Fall auf den Rechner…

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