Twitter in drei Sätzen
Erst versteht man es nicht.
Dann probiert man es aus und lässt es wieder sein.
Dann probiert man es nochmal und kommt nicht mehr davor los.
Erst versteht man es nicht.
Dann probiert man es aus und lässt es wieder sein.
Dann probiert man es nochmal und kommt nicht mehr davor los.
Heute bin ich glücklich, Euch mal wieder einen etwas technischeren Artikel präsentieren zu können.
Es geht um das Zusammenspiel zwischen dem JavaScript-basierten LightWindow (dient grob gesagt dazu, um ein Fenster im Fenster animiert anzuzeigen und zu steuern – Einsatz z.B. für Großansichten von Bildern) und AJAX-Aufrufen im Allgemeinen.
In meinem Fall habe ich eine CakePHP-Applikation, die auf Anforderung gewissen Seitenteile per AJAX austauscht. Sowohl auf der Startseite, als auch auf dem nachgeladenen Bereich sind Links verbaut, die die jeweils verlinkten Inhalte in einem LightWindow darstellen sollen.
Auf der Startseite funktionierte das beim Testen auch prächtig. Lud ich jedoch einen Seitenteil nach, wurden die LightWindow-Links unschön “ganz normal” im Browser geöffnet, anstatt im LightWindow.
Ursache: Beim Nachladen verliert LightWindow den Bezug zu den vorhandenen DOM-Objekten (z.B. den Links) und kann dann nicht mehr wie gewünscht auf ein onClick-Event reagieren.
Lösung: Nach dem Nachladen muss die jeweilige LightWindow-Instanz re-initialisiert werden.
Bei mir sah das dann so aus:
<script type="text/javascript">
myLightWindow.initialize();
</script>
Dieses Code-Snippet ziert nun den jeweiligen, nachgeladenen Bereich und siehe da: die Links wurden wieder sauber im LightWindow geöffnet.
[1] LightWindow: http://www.stickmanlabs.com/lightwindow/
[2] CakePHP: http://www.cakephp.org/
[3] CakePlanner: http://sourceforge.net/projects/cakeplanner/
Wow…ich wage mal zu prophezeihen, dass das Web 2.0 dem Untergang geweiht ist…oder sagen wir besser:
Die Web-Evolution wird es weiter ausbauen – und zwar in 3D!
Gerade schneite hier die Meldung über Googles O3D API herein, mit dessen Hilfe sich 3D-Inhalte direkt im Browser rendern lassen. Und zwar in Echtzeit. Ich bin beeindruckt. Was das für künftige Webinhalte bedeutet, kann ich gerade nur erahnen…
Schaut Euch mal das Video dazu an:
Etwas spät kommt der Kommentar der Justizministerin zum Zensurgesetz, von dem ich hoffe, dass er ernst gemeint und nicht nur inhaltloser Wahlkampf ist. Dennoch sei der Vorwurf gestattet, dass die Politik sich da vorher hätte Gedanken drüber machen MÜSSEN!
Da brat mir doch einer nen Storch!
Man nehme:
Ich bastelte mir also den wunderbaren Scriptacolous-Effekt in meine Applikation und was passierte?
Nichts! Nada!
Firebug meldete mir keinen Fehler und ein vorgeschaltetes, verzweifeltes alert(); tat seinen Dienst anstandslos.
Einige Versuche später kam mir die Idee…nehmen wir das display:none mal aus der CSS-Datei heraus und implementieren es direkt per Style ins Template. Und siehe da…appear() tat anstandlos seinen Dienst!
Leider habe ich auf die Schnelle keine offizielle Stellungnahme finden können, ob es sich dabei um einen bekannten Bug handelt, aber ganz offenbar liegt hier ein solcher vor…
Jetzt seid Ihr gefragt…falls Ihr weiterführende Links dazu habe, dann ab in die Kommentare damit.
Es war einmal ein Fantasy-Textadventure namens Zork, damals, 1977. Noch vor meiner Zeit.
Nun schickt man sich an, dieses historische Stück Software, das ursprünglich am MIT von einem Studenten entwickelt wurde, ins Web 2.0 – Zeitalter zu hieven. Mit Legends of Zork soll in nicht allzu ferner Zukunft das Remark erscheinen.
Zwar bin ich kein ausdrücklicher Adventure-Fan, sondern eher der Rollenspieler, dennoch bin ich gespannt auf das Projekt und habe mich auf die Infoliste setzen lassen…
Ich bin mal wieder zwiegespalten.
Heute früh las ich in der Linux User einen Artikel über den Onlinedienst Dropbox, eine Art Onlinespeicher, das mit Linux, Mac OS und Windows alle gängigen Plattformen unterstützt.
Momentan befindet sich der Dienst in einen Public Beta, bei der man 2 GByte Speicher erhält, wenn man sich anmeldet. Nach der Beta wird es wohl nur noch 1 GByte sein.
Da ich ja immer alles ausprobieren muss, habe ich mir direkt den Windows-Client installiert (es folgt auch noch die Linux-Variante), was erfreulicherweise ganz ohne Admin-Rechte funktionierte.
Recht nahtlos integriert sich der Client in die Systemumgebung und agiert schnell und unauffällig im Hintergrund. Schiebt man Dateien in den Dropbox-Ordner, werden diese automatisch ins Netz gesynct.
Und da kommen auch schon meine Bedenken hoch:
Wer garantiert mir, dass weder der Anbieter, noch sonst wer meine Daten lesen kann?
Laut Linux User verschlüsselt Dropbox die Daten vor dem Upload, so dass zumindest der Transfer sicher ist. Gut. Doch besteht derzeit noch keine Möglichkeit, die Daten mit einem eigenen Schlüssel zu versehen, so dass die Jungs und Mädels von Dropbox theoretisch meine Daten lesen können.
Und das hält mich momentan noch davon ab, private, unverschlüsselte Daten dort hochzuladen…
Da kommt mir aber eine Idee…wie wäre es, die Daten per TrueCrypt in einer verschlüsselten Partition zu verschlüsseln und dann bei Dropbox hochzuladen…
Ich bin mal eben weg…ich muss da was testen.
Du bist auch PHP-Entwickler?
Dann habe ich hier etwas für Dich, nein, Verzeihung…genau genommen haben Adrian und Andre Liem etwas für Dich, ihre Zeichns Webentwickler bei midstride.com.
Und zwar formulierten die beiden die 5 wichtigsten Dinge, auf die ein PHP-Entwickler achten sollte.
Here we go…
Das eine oder andere können wir also noch lernen…kennt jemand einen guten OR-Mapper?
Ja, es gibt auch gute Neuigkeiten. Und darüber bin ich sehr, sehr froh! Und ausnahmsweise weiß ich mal, wofür ich meine GEZ-Gebühren zahle(n muss).
Die Rede ist vom ZDF-Parlameter.
Hier hat die ZDF-Redaktion ein – nennen wir es ruhig Mashup – zusammengestellt, mit dem mein Traum vom gläsernen Parlamentarier Wirklichkeit wird. Zugegeben: das Thema “gläserner Mensch” sehe ich ausgesprochen kritisch. Aber: in Zeiten von Vorratsdatenspeicherung und Fluggastdatenerhebung finde ich es nur recht und billig, dass wir Bürger die einfache Möglichkeit haben nachzuvollziehen, wie unsere Volksvertreter handeln.
Und genau das zeigt uns das Parlameter. Zu diversen Abstimmungen zeigt das Parlameter detailliert an, wer wie gestimmt hat. Zusätzlich bietet es über jeden Parlamentarier zusätzliche Information an. Darunter so Nettigkeiten wie ein kurzes Profil, Nebentätigkeiten, Parteiämter, Kontakt und Stimmverhalten.
Das Profil samt Geburtstag und Familienstand finde ich für meinen Geschmack etwas zu detailliert, aber insbesondere die Nebentätigkeiten und das Stimmverhalten finde ich ausgesprochen interessant. Lassen sich doch so eventuell vorhandene Befangenheiten und wirtschaftliche Interessen erkennen, die in einer Demokratie nichts zu suchen haben.
Wer sich selber mal einen Überblick verschaffen möchte, schaue also im ZDF-Parlameter vorbei.
Ich berichtete bei Zeiten über die doch eher lausige Funktionsfähigkeit von Wordpress auf meinem Webspace. Der WYSIWYG-Editor verweigert seinen Dienst und deutsche Lokalisierung ist ebenfalls – freundlich ausgedrückt – lückenhaft (was aber offenbar an meinem Webspace liegt).
Da kam mir ein Tool namens Zoundry Raven gerade recht.
Das Windows-Tool bietet die Möglichkeit, offline Blogeinträge in einem komfortablen WYSIWYG-Editor zu verfassen und dann auf einen oder mehrere Blogs zu posten.
Der Rabe unterstützt dabei vielerlei Blogsysteme, eine Liste darüber konnte ich allerdings nicht finden. Ledglich folgender Screenshot zeigt die offenbar unterstützten Bloggingsysteme:

Wer mir alle Namen der Bloggingsysteme nennen kann, bekommt ein Fleißkärtchen von mir.
Was mich besondern glücklich stimmte, war die Tatsache, dass sich Zoundry Raven auch als Portable App, also als portable Applikation installieren lässt.
Das ist besonders für solche Rechner praktisch, die über keine Administrationsrechte verfügen oder aber für mobile Zeitgenossen, die gerne alle wichtigen Programme auf einem USB-Stick in der Hosentasche mit sich tragen.
Zunächst trübte die englische GUI das Gesamtbild ein wenig, die sich aber offenbar auf Deutsch umrüsten lässt. Hinzu kommt noch eine optionale Rechtschreibprüfung, die bei der Aktivierung im Konfigurationsmenü automatisch aus dem Internet heruntergeladen und installiert wird.
Mit diesem netten, kleinen Editor lassen sich also nicht nur schnell und komfortable Blogposts erstellen, sondern diese werden auch in einer Art Baumstruktur nebst Tags und Kategorie verwaltet.
Mein Fazit:
Daumen hoch und Runterlad-Befehl!