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AK’s oder: Menschen, die noch nie jemand mochte

Es soll ja Menschen geben, die eigentlich noch nie jemand mochte. Solche Existenzen wandeln bisweilen extrem penetrant durch unser Leben und gehen und fürchterlich auf den Sack! Warum sie das tun, weiß niemand, Fakt ist aber, dass sie durch ihre bloße Anwesenheit Unbehagen auslösen und bei jedem Wort den Wunsch in einem Stärken, dieser Person jetzt und hier heftigst ins Gesicht zu treten.

Das es niemals so weit kommt, hat wohl mit diversen Gesetzen, aber auch der guten Erziehung zu tun. Das Dumme daran ist nur, dass diese – wie Michael Mittermeier sie nannte – AK’s (kurz für Arschlochkinder) meist ungestraft ihrem AK-Dasein nachkommen können, ohne das jemand was unternimmt. Das Resultat ist ein vergiftetes Betriebsklima, so es sich um Kollegen handelt. Freundschaften würden sich hier mit Sicherheit nicht aufbauen lassen.

Wie Bob von Fahrenheit404 es so schön mit 85 beschreibt, so treffend ist diese Art von Mensch wohl in jedem Büro, jeder Bahnhofshalle und jeder Supermarktkasse anwesend. Und ändern tut sich wieder nix.

Was lernen wir darauf?

1. Kein Mensch ist perfekt.
2. Darum darf ich mich trotzdem über ihn aufregen.
3. Irgendwas läuft bei einigen Leuten in der Erziehung falsch.
4. Es wird wohl immer so bleiben.
5. Und trotzdem wehre ich mich Händen und Füßen gegen den mentalen Fortbestand des AK-tums!
6. Liebe AK’s: Ihr wisst vermutlich nicht, dass IHR gemeint seid. Daher fasse sich jeder mal an die eigene Nase und prüfe, ob in den eigenen zwischenmenschlichen Beziehungen alles richtig läuft und wenn nein, warum das so ist.
7. Ein jeder kann diese Welt mit ein bisschen Mühe ein kleines bisschen besser machen.

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