[KW03/12] Themen der Woche

Empfehlungen

  • Mein Kommilitone Jens Küsters hat einen Vortrag zum Thema “Mobiles Lernen” gehalten. Die Slides findet Ihr hier und mit etwas Glück gibt’s die dazu passende Seminararbeit auch bald in Schriftform beim GRIN Verlag gegen Einwurf kleiner Münzen zu erwerben.

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Politik & Technik

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[KW47] Themen der Woche

Denkwürdiges

Fundstücke

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Politik

Software

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Wirtschaft

 

[KW45] Themen der Woche

Denkwürdiges

Geschenke

Gesellschaft

Politik

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Tools

Web-Entwicklung

[KW39] Links der Woche

Eine sehr politisch geprägt Woche liegt hinter uns – mit erfreulichen und weniger erfreulichen Entwicklungen. Doch lest selbst…

1. “Ratsherr Heiner Lindgens ist jetzt ein Pirat.” Und die Begründung finde ich mehr als plausibel:

“Ich habe mich zu diesem Schritt entschlossen, weil die Piratenpartei die einzige politische Vereinigung in Deutschland ist, die offensiv gegen die “Politik hinter verschlossenen Türen” Stellung bezieht”.

2. Die Piraten klettern nach dem Wahlerfolg in Berlin nun auch Bundesweit kräftig in den Umfragen. Ob die Präsenz in den Medien den Durchbruch bewirkt hat?

3. Dass Facebook ein Datenmoloch ist, sollte jedem Nutzer eigentlich klar sein – ein Grund, warum ich kein Mitglied mehr bin. Neuester, zugegeben wenig überraschender Fail: “Wie Facebook den Logout simuliert.

4. Immer wieder eine Empfehlung wert: Neues aus der Anstalt (Politsatire).

5. Die Content-Mafia hat ihre Fangarme ja seit geraumer Zeit um die Gesetzbücher der EU vergraben, unter anderem fingert sie ja auch bei dem geheim entwickelten ACTA mit. Dieses Lobbyisten-Abkommen soll nun offenbar bald beschlossen werden. *grusel*

6. Hm, als Freund des Kaffees stimmt mich dieser ARD-Artikel doch etwas nachdenklich. Was tun?

7. Datenschutz in allen Ehren…aber das torpediert eindeutig den Kern des Internets.

8. Damit könnte Fefe leider Recht haben…der Zug mit der Netzneutralität verlässt gerade den Bahnhof.

9. Firefox 7 ist da und soll angeblich weniger Speicher verbrauchen. Wurde auch Zeit!

10. Der Herbsturlaub steht bald an für Unentschlossene bietet Reiseziel Deutschland einige interessante Tipps. Schaut mal rein.

11. Hier mal ein Link-Tipp für die Web-Entwickler unter uns: Performance Tools – Mit Monitoring und Analyse zu schnellen Webseiten

12. Google Books Downloader für Dosen und Mac OS.

13. Ich nutze seit einiger Zeit nun Mantis als Bugtracking Tool. Was mich dieser Tage verwunderte, war die fehlende Darstellung von Unterprojekten in der Roadmap, ein echtes Manko, da ich den Fortgang des Projektes nicht sauber tranken konnte. Da der offizielle Bugfix noch auf sich warten lässt, gibt’s einen kleinen Hack, um den Fehler im Caching-System auszubügeln.

14. To whom it may concern: Zend-Webinar: Mit PHP-Apps auf Mobile Devices (11.10.2011)

15. Zitat der Woche:

[…] Du musst erst losgehen. Und zwar nicht irgendwann. Sondern jetzt.

16. Ich hatte die Woche bereits drauf verlinkt: “Weißes Rauschen” gibt’s als Unplugged-Version gratis bei den Hosen zum Download.

17. Die Peoplesource-Beta ist raus und darf getestet werden. Doch das war erst Teil 1 von 2. Der 2. Streich folgt sogleich…

18. Ein Sudoku-Solver in 140 Bytes. Ich habe ihn nicht getestet, klingt aber nach Magic. :-)

19. Modem DialUp – visualisiert. :-)

20. Ein Orca macht einen Außenbordmotor nach. :-)

[KW38] Links der Woche

 

1. Nachdem die Piraten es nun in Berlin in die Opposition geschafft haben, gaben sie ihre erste Pressekonferenz. Erfrischend anders. Weiter so!

2. Und noch einer zu den Piraten in Berlin: sie ziehen das Thema “Transparenz” bisher gut durch und berichten in ihrem Blog über alles, was da momentan so vor sich geht. Lesenswert!

3. Ihr kennt Dropbox? Gibt’s auch als P2P-Lösung und nennt sich AeroFS.

4. Riesensammlung von Codeschnipseln zu .htaccess, PHP, WordPress, JavaScript, HTML und CSS

5. Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel: Warum beleidigen Sie Menschen, die ein Grundrecht wahrnehmen?

6. Was zum Schmunzeln von Dilbert.

7. Social Media meets Personalabteilung. Zwei Welten prallen zusammen.

8. iCJobs. Yet another Jobsuchmaschine.

9. ELENA ist dann jetzt auch offiziell endlich tot. Leider weiterhin mit der schwachen Begründung der fehlenden qualifizierten digitalen Signatur. Aber immerhin.

10. Ich habe mich mal an Contao versucht. Dieses Tutorial gibt einen ganz guten Überblick über das ehemals Typo Light getaufte CMS.

11. Tipp zwecks Systemstablität: Windows Explorer als separaten Prozess laufen lassen (für XP und 7)

12. Das freut den Mac-User (möglicherweise): die WISO Steuersoftware gibt’s bald auch für Mac OS. Nachteil: sie kostet fast das dopppelte gegenüber der Windows-Version. Frechheit!

13. Geht’s doch schneller als mit Lichtgeschwindigkeit?

14. Juhu! Das Adventue Pack für Minecraft kommt.

15. Peoplesource hat ein neues Logo.

16. Macht TKIP das WLAN langsam?

17. 7 Dinge, die wir Smartphone-Nutzer schleunigst gebrauchen könnten…

 

 

[KW34] Links der Woche

Ein paar Urlaubslinks für Euch. Also: Kaffee nachfüllen und schmökern:

1. Eine “Dichtung zur Zeit“. Lesenswert.

2. Cool. Da entwickelt jemand offenbar ein OS, das Programme für Linux, Windows und Mac OS laufen lassen kann. Hoffentlich wird das was!

3. Wer noch nicht die neue Petition gegen die neu geplante Vorratsdatenspeicherung gezeichnet hat: schnell nachholen!

4. Die Piraten liegen in Berlin aktuell vor der FDP.

[KW32] Links der Woche

Heute wird’s hart und schmerzhaft. Und los:

1. Bundesinnenminister Friedrich sabbert mal wieder die feuchten Träume des Überwachungsstaates in die Medienlandschaft. Verbot von Anonymität im Internet? Hat da jemand von der CDU/CSU “HIER!!” geschrien? Warum kommen von den Innenministern eigentlich immer nur solche freiheitsfeindlichen Äußerungen? Kann mal bitte jemand diesen Posten inklusive der damit verbundenen Personen streichen? Danke!

2. SAP kann natürlich auch ins Klo greifen: schwere Sicherheitslücke entdeckt.

3. Ohooo…Hände hoch, wer das hat kommen sehen: ePerso kann remote missbraucht werden.

4. Die Systemrettung von Mac OS X Lion wird nun auch offiziell von Apple supportet.

5. Da bin ich aber gespannt, ob Facebook wirklich dem Erdboden gleich gemacht wird. Ich würde diesem Datensauhaufen ja keine Träne nachweinen. Das Video scheint zwar ein Fake zu sein, dennoch bin ich gespannt, was Anonymous in nächster Zeit noch so auf die Beine stellt.

6. Ohoooo…und noch mal Hände hoch, wen diese Entscheidung durch die Bundesregierung so gar nicht verwundert: weiterhin keine Kennzeichnung von Polizisten. Wo bleibt eigentlich die Revolution?!

7. Eine Petition mit dem treffenden Namen “PLEITE, ABER 1 BILLION FÜR ATOMWAFFEN ?“.

8. Mal was zum Schmunzeln. Schere – Stein – Papier und das Armageddon. :-)

9. Leseempfehlung für diesen FAZ-Artikel, der überraschend kritisch mit der CDU von heute umspringt. Fefe hat dazu noch weiterführende Links.

[KW29] Links der Woche

Puh, was für eine Woche. Aufregend war’s…und das hier sind die Links für Euch:

1. ELENA kommt vorläufig auf den Müll. Endlich. Die Frage ist nur: wie lange. Denn die Begründung waren nicht etwa Datenschutzbedenken…nein…weit gefehlt. Es lag an den mangelhaft sicherer elektronischen Unterschriftsverfahren. Es ist also schwer damit zu rechnen, dass ELENA 2.0 bald auf der Bildfläche erscheint.

2. Ach Leute. Wisst Ihr…neben Mord und Vergewaltigung ist, wenn man sich die CDU so anhört, Hacken das schlimmste Verbrechen der Neuzeit. Anoymous: weitermachen!

3. Ich komm da immer noch nicht drüber hinweg: XAMPP in einer Produktivumgebung. Sowas gibt’s auch nur in staatlichen Einrichtungen… m(

4. Machen wir’s kurz, um Euch nicht damit auf die Nerven zu gehen: Der Löwe ist los. Und hier mein Erfahrungsbericht dazu. Bitte auch die Kommentare beachten.

5. Wenn sich der Tobi mal mit Schlaf- und Kaffeemangel Gedanken über sein Leben macht, dann kommt das hier dabei raus.

6. Ein Plugin für den Firefox, das einen Ladebalken je Tab erzeugt, erblickte das Licht der Welt. Nach einem Test kann ich jedoch sagen: nur mäßig hilfreich.

7. Weia…schon wieder Schlaf- und Kaffeemangel.

8. Die Bundesliga geht bald wieder los und Ihr alle seid zum Tippspiel eingeladen!

9. VDS reloaded. Die CDU wird nicht müde, ihren 1. Platz als menschenrechtsfeindlichste Partei Deutschlands auszubauen.

So. Das wär’s dann für dieses Mal. In Anbetracht der vielen, tollen Dinge, die immer so passieren, gehe ich mich jetzt mit Kaffee betrinken. Dat hälste doch im Kopp nich aus…

Mac OS X Lion: Yet another Ersteindruck

Zugegeben: seit Lion im App Store verfügbar ist, wimmelt es auf Twitter und in Blogs nur so vor sich überschlagenden Meldungen. Diesem Mainstream möchte ich in dieser Form nicht folgen, da Lion bei weitem nicht der große Wurf zu sein scheint, den Apple stets propagiert hat. Warum das so ist? Die Antwort findet Ihr in den nun folgenden Zeilen.

Installation

Apple muss ja allein des Images wegen vieles anders machen als der Rest der Welt. Wenig überraschend also, dass die Distribution von 10.7 nicht per optischem Medium erfolgt, sondern über den App Store für knappe 24 Euro – im Gegensatz zu Windows ein Schnäppchen, im Vergleich zu Linux – naja… Keine schlechte Sache, die Auslieferung per App Store, spart es mir als Kunden den Weg in den Laden oder das lange Warten auf den Briefträger. Das einzige, worauf ich warten muss, ist der Download. Nicht ganz 4 GByte gehen für den Löwen über die Leitung, ein zur Feierabendzeit recht zeitraubendes Unterfangen. Aber als eingefleischter Informatiker bin ich das Warten auf mein Arbeitsgerät ja leidlich gewohnt.

So denn…nach einem TimeMachine-Backup und dem empfohlenen Versuch, meinen FileVault sicherheitshalber vor dem Update zu deaktivieren (dazu bei den Problemen mehr), konnte die Installation dann auch beginnen. Nach ca. 40 Minuten hatte sich der neu gestylte Fortschrittsbalken bis zu den 100% gequält, der Lüfter meines MacBook Pro jaulte unterdessen noch vor sich hin.

Startscreen Lion Installation

Startscreen Lion Installation

Einer der seltenen Neustarts des Systems war dann doch tatsächlich mal nötig und versetzte mir vorerst einen Schrecken. Mein rEFIt-Boot-Menü war verschollen. Hatte Lion nun meine für so manche Software benötigte BootCamp-Partition gehimmelt? Auch dazu später mehr.

Nach erfolgtem Neustart begrüßte mich ein in schlichtem, metallischem Grau gehaltener Login-Screen, der mich massiv an so manche Linux-Distribution erinnerte. Der Login lief problemlos, nur wenige nachbereitende Schritte waren notwendig und schon konnte ich die Neuerungen des neuen Mac OS testen.

Launchpad

Launchpad

Neuerungen, die ins Auge fallen

Oft erwähnte die Presse im Vorfeld die Neuerungen namens Launchpad und Mission Control. Zwei Screens, die dem ehemaligen Dashboard (das es noch immer gibt), sehr ähneln. Das Launchpad gleicht in der Art der Gestaltung extrem den Screens unter iOS und listet quasi alle verfügbaren Programme auf. Durch Wischen über das Trackpad lassen sich die einzelnen Screens durchscrollen und durch Festhalten der Maustaste fangen die Apps munter zu wackeln an. iOS-Nutzer werden den Sinn verstehen…nun lassen sie sich neu anordnen.

Mission Control hingegen gleicht der vormaligen Programmübersicht, dessen genauer Name mir gerade entfallen ist. Durch eine fingerbrecherische Wischgeste, bestehend aus Daumen und drei Fingern, lassen sich alle geöffneten Applikationen in einer Übersicht darstellen – dabei macht der Begriff “Übersicht” dem ganzen auch durchaus alle Ehre. Im Vergleich zur früheren Übersicht hat Apple deutlich mehr Struktur in diesen Screen gebracht.

Was mir neben diesen beiden Feature jedoch als erstes auffiel, war das “natürliche Scrollen“. Heißt: Apple hat die Scrollrichtungen invertiert. Ähnlich wie man in der Realität ein Blatt nach oben schiebt, um unten weiterzulesen, kann man selbiges nun auch unter Mac OS tun. Extremst gewöhnungsbedürftig und nachdem ich eine halbe Stunde stets in die falsche Richtung scrollte, schaltete ich das Feature wieder ab. Für mich vollkommen unbrauchbar, da es gegen alle jahrelang antrainierten Bedienungsmethoden verstößt und mir (zumindest für die erste Zeit) das Arbeiten massiv erschwert (womit wir wieder beim Thema eines meiner letzten Beiträge wären).

Auf den ersten Blick überraschend, beim zweiten Blick aber durchaus angenehm gestalten sich die Standardapplikationen Mail, iCal und Adressbuch. Wie bereits im Vorfeld klar war, hat Apple mächtig bei App Store Apps abgekupfert, so dass Apple Mail nun Sparrow sehr ähnlich sieht, sich aber etwas angenehmer bedienen lässt als die 10.6er Version. iCal und Adressbuch spendierte Apple einen Reallife-Look in Form eines Ledereinbandes, bzw. dem Aussehen eines richtigen Adressbuchs. Nett, meines Erachtens aber überflüssige Spielerei. Neue Features konnte ich auf den ersten Blick nicht erkennen. Obwohl…stopp: der Vollbildmodus. Ein Feature, das offenbar jede Applikation für sich implementieren muss, wird zumindest von den rudimentären Mac OS Applikationen angeboten. Gut umgesetzt, ob es praxistauglich ist, wird sich allerdings erst noch zeigen müssen.

Ebenfalls optisch aufgemöbelt wurde der Finder. Insgesamt wurde er etwas entschlackt, speziell die linke Menüleiste wurde stark eingedampft. Was mich jedoch nach der Installation massiv störte war eine kleine Fehlermeldung, die mir in aller Freundlichkeit mitteilte, dass mein käuflich erworbenes Tool namens TotalFinder leider nicht kompatibel sei. Ein Umstand, der mir das Tabbing und diverse andere Features, die ich zu schätzen gelernt habe, wieder entreißt. Bleibt zu hoffen, dass der Hersteller schnell ein Update nachschiebt (Wink mit dem Zaunpfahl, liebe Programmierer von binaryage).

Fehler TotalFinder

Fehler TotalFinder

Tja, und dann suchte ich zwei Funktionen, die mich im Wesentlichen haben Lion kaufen lassen: die AutoSave-Funktion und Dateiversionierung. Nie wieder den Save-Knopf drücken? Versionen ohne SVN-Repository zurückrollen? Ein Traum. Einzig: wie und wo das genau funktioniert, habe ich noch nicht herausfinden können. Ein Blogeintrag, der an mir vorbeiscrollte berichtete, dass Apple mit dem direkt angebotenen Update für iLife diese Funktion für Numbers, Writer und Keynote nachreiche, was mich darauf schließen lässt, dass es wiederum programmabhängig ist, ob das alles funktioniert oder nicht. Sehr ernüchternd, aber ich warte tapfer auf neue Erkenntnisse.

Und eine offensichtliche Funktion noch zum Schluss: beim Herunterfahren fragte mich Mac OS artig, ob es nach einem Reboot alle gerade geöffneten Fenster wiederherstellen solle…klaro…mach das! So spare ich mir den Autostart von so manchen Tools. Dumm nur: er erhöht je nach Anzahl der offenen Programme massiv die Dauer des Hochfahrens…ich fühlte mich etwas an alte Windows XP Zeiten erinnert *grusel*.

Probleme

Einige Schwierigkeiten sprach ich bereits an, einige nicht. Trotz relativ problemloser Installation traten im Nachhinein einige Schmerzen auf, die sich mit der Zeit aber hoffentlich klären werden.

Dass mein TotalFinder den Dienst quittierte, erwähnte ich ja bereits. Gut…warten wir auf ein Update, dann wird schon wieder alles gut.
Einen größeren Schock versetzte mir das fehlende rEFIt-Bootmenü, was mich zunächst glauben ließ, Lion habe sich eigenständig meiner gesamten Festplatte bemächtigt und die BootCamp-Partition ins Nirvana befördert. Dem war glücklicherweise nicht so. Im Finder fand sich die Partition noch immer und ein beherzter Griff auf die ALT-Taste beim Bootvorgang, präsentierte mir eben diese. Das Booten von Windows lief zum Glück problemlos. Nach einem erneuten Systemstart begrüßte mich zu meiner Überraschung nun auch wieder rEFIt in alter Frische. Komisch.

Eine Frage die sich mir bereits im Vorfeld stellte war, was tun, wenn der Mac mal stirbt und Lion neu installiert werden muss. Dann brauche ich doch ein Bootmedium…richtig. Zum Glück bietet ein schneller Blick in die Suchmaschine Eurer Wahl massig Lösungen dafür an. So lässt sich Lion wahlweise auf DVD oder USB-Stick bannen. Nur für den Notfall. Wissen schon.

Zu guter Letzt ein Ärgernis, über dessen Lösung ich mir noch nicht schlüssig bin. Im Vorfeld wurde mancherorts empfohlen, die Plattenverschlüsselung FileVault unter Snow Leopard zu deaktivieren. Lustige Idee, ging aber nicht. Nach einigen Minuten Gerödel teilt mir das OS mit: Sorry, geht leider nicht. Dafür benötigst Du 330 GByte freien Speicherplatz. WTF? Bei einer 500 GByte Platte? Mit einer 2 Jahre alten Snow Leopard Installation plus BootCamp? Wo soll ich da bitte 330 GByte herzaubern? Diese Option fiel also flach. Glücklicherweise wanderte der Murphy’s Law Kelch dieses Mal an mir vorüber und die Migration lief problemlos. Dumm nur, dass ich nun die neue FileFault-Funktionalität, die das gesamte Device verschlüsselt, nicht nutzen kann. Fail!

FileFault Fail

FileFault Fail

Fazit

Alles in allem macht Lion einen soliden Eindruck, bringt aber wenig revolutionäres (es sei denn die Dateiversionierung und das AutoSave tun das, was sie versprechen). Ein Update ist sicher nicht verkehrt, wer die ersten Kinderkrankheiten, gerade bei unkompatiblen Programmen, vermeiden möchte, sollte jedoch noch einige Wochen warten. Ansonsten warte ich nun auf 10.8 und möglicherweise _wirklich_ revolutionäre Features…

Update, 22.07.2011

Weitere Probleme

Heute ist bei mir Lerntag für eine Klausur angesagt. All meine Unterlagen liegen fein säuberlich in TrueCrypt-Container verpackt in meiner Dropbox…na? Dämmert es bereits?

Fehler TrueCrypt

Fehler TrueCrypt

Wie bereits mancherorts beschrieben, besteht unter Lion ein Problem zwischen TrueCrypt und MacFuse. Doch was wäre das Internet für ein nutzloser Ort, wenn nicht bereits jemand ein Lösung gefunden hätte

[KW28] Links der Woche

Ich weiß ja nicht wie’s Euch geht, aber in Zeiten der Klausurvorbereitung bin ich unfassbar schreibfaul. Daher geb ich’s Euch heute kurz und schmerzlos:

1. Disco, ein Brennprogramm für Mac OS wird kostenlos.

2. Was aus der volksnahen Verfassungreform in Island wurde, lest Ihr am besten hier.

3. Das auf Personalwirtschaft fokussierte Blog von Peoplesource hat ein Facelifting bekommen.

4. Stichwort “Diaspora”:

Niemand beging einen größeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte. (Edmunde Burke (1729 – 1797))

5. Für alle Google-Plusser und RSS-Fetischisten unter Euch: so erzeugt Ihr einen RSS Feed aus Google+ Profilen.

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