Zoundry Raven – Blogging mal anders

Ich berichtete bei Zeiten über die doch eher lausige Funktionsfähigkeit von WordPress auf meinem Webspace. Der WYSIWYG-Editor verweigert seinen Dienst und deutsche Lokalisierung ist ebenfalls – freundlich ausgedrückt – lückenhaft (was aber offenbar an meinem Webspace liegt).

Da kam mir ein Tool namens Zoundry Raven gerade recht.

Das Windows-Tool bietet die Möglichkeit, offline Blogeinträge in einem komfortablen WYSIWYG-Editor zu verfassen und dann auf einen oder mehrere Blogs zu posten.
Der Rabe unterstützt dabei vielerlei Blogsysteme, eine Liste darüber konnte ich allerdings nicht finden. Ledglich folgender Screenshot zeigt die offenbar unterstützten Bloggingsysteme:

zoundry_raven_blogsysteme.jpg

Wer mir alle Namen der Bloggingsysteme nennen kann, bekommt ein Fleißkärtchen von mir. :-)

Was mich besondern glücklich stimmte, war die Tatsache, dass sich Zoundry Raven auch als Portable App, also als portable Applikation installieren lässt.
Das ist besonders für solche Rechner praktisch, die über keine Administrationsrechte verfügen oder aber für mobile Zeitgenossen, die gerne alle wichtigen Programme auf einem USB-Stick in der Hosentasche mit sich tragen.

Zunächst trübte die englische GUI das Gesamtbild ein wenig, die sich aber offenbar auf Deutsch umrüsten lässt. Hinzu kommt noch eine optionale Rechtschreibprüfung, die bei der Aktivierung im Konfigurationsmenü automatisch aus dem Internet heruntergeladen und installiert wird.

Mit diesem netten, kleinen Editor lassen sich also nicht nur schnell und komfortable Blogposts erstellen, sondern diese werden auch in einer Art Baumstruktur nebst Tags und Kategorie verwaltet.

Mein Fazit:

Daumen hoch und Runterlad-Befehl!

Technorati : , ,
Del.icio.us : , ,
Zooomr : , ,
Flickr : , ,

WordPress 2.6 DE

So langsam bin ich verzweifelt. Auch die neue – eigentlich tolle – WordPress-Version 2.6 läuft bei mir nicht rund. Der deutschen Fassung fehlen haufenweise Texte, weshalb ich gezwungenermaßen die englische Orginalversion nutze. Und weder auf Deutsch, noch auf Englisch funktioniert der WYSIWYG-Editor, was das Bloggen nur halb so angenehm gestaltet.

Fehlende Texte

Haben noch andere von Euch dieses Problem? Solltet Ihr, im Gegensatz zu mir, im Netz auf eine Lösung gestoßen sein, wäre ich sehr, sehr dankbar für einen Kommentar. :-)

OpenOffice 2.4 & Extensions

Die kostenlose und von Sun vertriebene Office Suite OpenOffice geht in die nächste Runde und präsentiert die frische Version 2.4.
Die Featureliste lässt auf viel Spaß bei Büroarbeiten hoffen.
So spendierten die Entwickler der 2.4er-Version nun gesicherten HTTPS-Zugriff auf WebDAV-Server, implementierte einen Passwortsafe samt Masterpasswort und verbesserte die Anbindung an das PDF-Format. So werden nun wohl auch relative Links und Dokumentenreferenzen übernommen.

Für den deutschen Markt weniger interessant dürften 10 weiterer Lokalisierungen sein, zumal OpenOffice schon lange mit einer deutschen Sprachversion daherkommt.

Die einzelnen Applikationen Base, Calc, Chart, Draw und Writer erfuhren viele Detailsverbesserungen, wie zum Beispiel stufenloses Zoomen von Calc-Tabellen oder eine einfachere Sprachauswahl bei der Rechtschreibprüfung in Writer.

Eine Funktion, die mir neu ist, aber schon länger in OO verfügbar zu sein scheint, sind die OpenOffice Extensions.
Einmal installiert erweitern sich diese Programmpakete das eigene OO um nützlich Funktionen, ganz im Stil der Firefox XPI’s. Da ich noch keine Extension getestet habe, erlaube ich mir an dieser Stelle kein Urteil darüber, bin aber schon gespannt und froher Hoffnung. Firefox machte es vor, OpenOffice hoffentlich genauso einfach nach…

Wer dich OpenOffice herunterladen möchte, tue das über den direkten Downloadlink samt Java Runtime Environment.

Schöner schreiben

Erst kürzlich habe ich es wieder erlebt:
Ich saß vor dem Rechner und verfasste einen Einladungstext, der nach Möglichkeit stilvoll gestaltet, originell, aber auch noch gut lesbar sein sollte.
Ergo klickte ich mich durch Berge an Schriftarten (oder zu Englisch “fonts”), bis letzten Endes die Wahl auf eine komisch klingende Schrift namens Ribbon131 fiel.

Wäre nun nicht die passende Schriftart dabei gewesen, hätte das Internet herhalten müssen. Schriftensammlungen gibt es im Web zu Hauf. Und alle kosten einen Haufen Kohle. Und zwar einen ziemlich unverschämten, wie ich finde.

Nun wurde ich jedoch auf eine Webseite aufmerksam, die kostenlos eine große Anzahl an Schriften anbietet und diese z.B. in Kategorie geordnet samt Schriftbild auflistet.

Was sagt man dazu? Daumen hoch!

Wer vorbeischauen möchte: Better fonts

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