Checkliste: Survival-Paket für PHP-Entwickler

Du bist auch PHP-Entwickler?

Dann habe ich hier etwas für Dich, nein, Verzeihung…genau genommen haben Adrian und Andre Liem etwas für Dich, ihre Zeichns Webentwickler bei midstride.com.

Und zwar formulierten die beiden die 5 wichtigsten Dinge, auf die ein PHP-Entwickler achten sollte.

Here we go…

  1. Nutze ein MVC-Framework (in meinem Fall ist das CakePHP). Es organisiert Dein Projekt, erhält die Übersicht des Quellcodes und erhöht damit auch die gesamte Qualität.
  2. Nutze ein AJAX-Framework. Ich persönlich nutze noch keins, versuche mich aber mit jQuery anzufreunden. Die leuchtenden Auge der “Klicki-Bunti”-Fraktion werden es Dir danken.
  3. Nutze eine gute IDE. Ich kann sowohl PHPEclipse (kostenlos), als auch Zend Studio (lizenzpflichtig) empfehlen, wobei mir Zend noch einen Ticken besser gefällt. So behältst Du deine Projektdateien immer im Griff.
  4. Nutze eine Datenbank-Management-Software. Asche auf mein Haupt. Außer phpMyAdmin fand noch keine derartige Software den Weg in meine Gefilde. Der DBManager 4 hat gute Ansätze, enthält mir aber noch zu viele Bugs (ist aber immerhin für Linux verfügbar).
  5. Nutze einen OR-Mappers. Wat für ein Ding? OR-Mapper dienen wohl als Middleware zwischen Business-Logik und der Datenbank selbst und erleichtern so die Entwicklung. Leider kosten sie auch dann und wann etwas Performance.

Das eine oder andere können wir also noch lernen…kennt jemand einen guten OR-Mapper?

ZDF Parlameter

Ja, es gibt auch gute Neuigkeiten. Und darüber bin ich sehr, sehr froh! Und ausnahmsweise weiß ich mal, wofür ich meine GEZ-Gebühren zahle(n muss).

Parlameter Screenshot

Parlameter Screenshot

Die Rede ist vom ZDF-Parlameter.
Hier hat die ZDF-Redaktion ein – nennen wir es ruhig Mashup – zusammengestellt, mit dem mein Traum vom gläsernen Parlamentarier Wirklichkeit wird. Zugegeben: das Thema “gläserner Mensch” sehe ich ausgesprochen kritisch. Aber: in Zeiten von Vorratsdatenspeicherung und Fluggastdatenerhebung finde ich es nur recht und billig, dass wir Bürger die einfache Möglichkeit haben nachzuvollziehen, wie unsere Volksvertreter handeln.
Und genau das zeigt uns das Parlameter. Zu diversen Abstimmungen zeigt das Parlameter detailliert an, wer wie gestimmt hat. Zusätzlich bietet es über jeden Parlamentarier zusätzliche Information an. Darunter so Nettigkeiten wie ein kurzes Profil, Nebentätigkeiten, Parteiämter, Kontakt und Stimmverhalten.
Das Profil samt Geburtstag und Familienstand finde ich für meinen Geschmack etwas zu detailliert, aber insbesondere die Nebentätigkeiten und das Stimmverhalten finde ich ausgesprochen interessant. Lassen sich doch so eventuell vorhandene Befangenheiten und wirtschaftliche Interessen erkennen, die in einer Demokratie nichts zu suchen haben.

Wer sich selber mal einen Überblick verschaffen möchte, schaue also im ZDF-Parlameter vorbei.

Zoundry Raven – Blogging mal anders

Ich berichtete bei Zeiten über die doch eher lausige Funktionsfähigkeit von WordPress auf meinem Webspace. Der WYSIWYG-Editor verweigert seinen Dienst und deutsche Lokalisierung ist ebenfalls – freundlich ausgedrückt – lückenhaft (was aber offenbar an meinem Webspace liegt).

Da kam mir ein Tool namens Zoundry Raven gerade recht.

Das Windows-Tool bietet die Möglichkeit, offline Blogeinträge in einem komfortablen WYSIWYG-Editor zu verfassen und dann auf einen oder mehrere Blogs zu posten.
Der Rabe unterstützt dabei vielerlei Blogsysteme, eine Liste darüber konnte ich allerdings nicht finden. Ledglich folgender Screenshot zeigt die offenbar unterstützten Bloggingsysteme:

zoundry_raven_blogsysteme.jpg

Wer mir alle Namen der Bloggingsysteme nennen kann, bekommt ein Fleißkärtchen von mir. :-)

Was mich besondern glücklich stimmte, war die Tatsache, dass sich Zoundry Raven auch als Portable App, also als portable Applikation installieren lässt.
Das ist besonders für solche Rechner praktisch, die über keine Administrationsrechte verfügen oder aber für mobile Zeitgenossen, die gerne alle wichtigen Programme auf einem USB-Stick in der Hosentasche mit sich tragen.

Zunächst trübte die englische GUI das Gesamtbild ein wenig, die sich aber offenbar auf Deutsch umrüsten lässt. Hinzu kommt noch eine optionale Rechtschreibprüfung, die bei der Aktivierung im Konfigurationsmenü automatisch aus dem Internet heruntergeladen und installiert wird.

Mit diesem netten, kleinen Editor lassen sich also nicht nur schnell und komfortable Blogposts erstellen, sondern diese werden auch in einer Art Baumstruktur nebst Tags und Kategorie verwaltet.

Mein Fazit:

Daumen hoch und Runterlad-Befehl!

Technorati : , ,
Del.icio.us : , ,
Zooomr : , ,
Flickr : , ,

Der Sturm auf’s Imperium

Vor einiger Zeit berichtete ich ja bereits mehrfach über Google. Über Vor- und Nachteile. Gestern sprang mir die Titelzeile eines Newsletters ins Auge, die sinngemäß lautete: “Cuil wagt Angriff auf Google”.

Hinter Cuil steckt u.a. ein ehemaliger Google-Mitarbeiter, der sich nun das recht ambitionierte Ziel gesetzt hat, die Vorherrschaft von Google anzuknabbern.

Da ich ja grundsätzlich neue Webdienste liebend gerne teste, bin ich kurzentschlossen bei Cuil vorbei gesurft und machte einen ersten Test – der eher ernüchternd ausfiel.
Unter der zwar gewohnt schlichten und aufgeräumten Oberfläche mit angeblich 121.617.892.992(!) indizierten Webseiten (nein, das ist keine IP-Adresse :-) ), verbirgt sich zwar eine erfrischend übersichtlich gestaltete Ergebnisliste, die aber leider bislang überwiegend englischsprachige Ergebnisse liefert.
Der obligatorische Suchtest mit dem eigenen Namen fiel dann auch erwartungsgemäß knapp aus. Bei der Suche nach diesem Blog erhielt ich jedoch deutlich mehr Ergebnisse, zumindest bei einer Suche nach der Domain.

Positiv fiel mir die Möglichkeit auf, die Suchergebnisse in wahlweise 2 oder 3 Spalten aufzuteilen, was der Übersicht, gerade auf kleineren Displays, sehr zuträglich ist.

Kurzes Fazit:
Rein optisch gefällt mir Cuil deutlich besser als Google, doch bei dem wichtigsten Punkt, den Suchergebnissen, patzt Cuil derzeit noch. Der reinen Suchmaschine Cuil traue ich durchaus noch viel Potenzial und Konkurrenzfähigkeit zu.
Zusatzdienste, die Google neben der Suchmaschine anbietet (AdSense, Mail, etc.), habe ich bei Cuil nicht finden können, sie jedoch auch nicht vermisst.
Ich bin gespannt, wie sich die Suchmaschine in Zukunft entwickelt! Einen Blick ist sie (momentan für den englischsprachigen Raum) allemal wert.

Wurzelimperium

Gestern fand ich ein etwas anderes Browserspiel. Wurzelimperium.
Sinn und Zweck hat sich mir nach einem Tag des Spiels noch nicht so 100%ig eröffnet, doch beginnt alles in Eurem Garten. Und Ihr seid ein Gartenzwerg. Aufgabe: diverseste Gemüse- und Obstsorten anpflanzen, bewässern und ernten. Anschließend verkauft Ihr Euren Kram an Kunden oder auf dem Markt gegen eine Gebühr. Habt Ihr dann genug Geld angehäuft, könnt Ihr die Kohle für Deko oder neue Pflanzenarten aus dem Fenster werfen…

Ob’s noch mehr zu erkunden gibt?

Die nächsten Tage werden es zeigen…

Zum Selber-Angucken: Wurzelimperium.de

Wurzelimperium Screenshot

Update (20.07.2008):
Es ist einige Zeit verstrichen in meinem kleinen Wurzelimperium. Der Sinn des Spiels hat sich mir leider noch immer nicht ganz erschlossen. Ich sammle Geld, bediene meine Kunden mit allerhand Gemüse, erfülle Missionen a la “Liefere dem Italiener um die Ecke 200 Tomaten und 100 Knoblauchzehen für 100 Wurzeltaler”, werte bei Zeiten meinen Garten mit allerhand Tand auf und spare auf den zweiten Garten, um noch mehr Geld zu verdienen…
Ich möchte ja nicht ungeduldig erscheinen, aber: passiert da noch irgendwas spannendes???

WordPress 2.6 DE

So langsam bin ich verzweifelt. Auch die neue – eigentlich tolle – WordPress-Version 2.6 läuft bei mir nicht rund. Der deutschen Fassung fehlen haufenweise Texte, weshalb ich gezwungenermaßen die englische Orginalversion nutze. Und weder auf Deutsch, noch auf Englisch funktioniert der WYSIWYG-Editor, was das Bloggen nur halb so angenehm gestaltet.

Fehlende Texte

Haben noch andere von Euch dieses Problem? Solltet Ihr, im Gegensatz zu mir, im Netz auf eine Lösung gestoßen sein, wäre ich sehr, sehr dankbar für einen Kommentar. :-)

CakePHP Forum

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Wie der eine oder andere schon gelesen haben mag, schaue ich mir seit geraumer Zeit das MVC-Framework CakePHP an, da ich dieses gerne für ein Projekt verwenden würde.
Da mir für eben jenes Projekt noch ein paar Ansatzpunkte zur Softwarestruktur fehlen, bin ich mal auf den rauhen Wellen des Webs gesurft und habe das CakePHP Forum gefunden. Ein bislang von den Benutzerzahlen her kleines Forum in deutscher Sprache. So etwas habe ich schon eine ganze Weile vermisst, da die Community rund um CakePHP im deutschsprachigen Raum noch recht dünn besetzt zu sein scheint.

Wer Interesse an CakePHP hat, dem empfehle ich jenes Forum, damit die vier Forenbetreiber in Zukunft mehr Nutzer verbuchen können und diese gute Idee nicht im Sande der Missachtung untergeht.

Bullshit-/Buzzword-Bingo, die 2. – uniBingo

Direkt vorwegschicken möchte ich viele Grüße und ein Dankeschön an das uniBingo-Team, das mir sein Projekt uniBingo vorstellte.

Kürzlich berichtete ich vom Bullshit- oder auch Buzzword-Bingo, welches sich hervorragend für Meetings eignet. Wie ich heute durch einen Kommentar des Programmierer-Teams erfuhr, wird Bullshit-Bingo auch mit viel Enthusiasmus in Hörsälen an Unis gespielt.
Diese Tatsache nahm sich das Team zum Anlass, um eine kleine, aber sehr feine Web 2.0 – Applikation mit AJAX zu basteln. Die Rede ist von uniBingo.
Bis zu 15 Spieler können an der lustigen Ausstreich-Runde teilnehmen. Und das läuft so:

In 5 Schritten zum Spaß:
1. Ihr bestimmt die Anzahl der Mitspieler.
2. Ihr gebt 16 Buzzwords ein.
3. Ihr klickt auf “Bingo erstellen & ausdrucken”.
4. Ein Fenster samt generiertem PDF öffnet sich.
5. PDF ausdrucken.

Das uniBingo Eingabeformular

Besagtes PDF enhält nun neben einer Spielkarte für jeden Teilnehmer auch eine hübsche Schnittkante, die die Karten voneinander trennt.

Hier mal ein Beispiel-PDF aus den Buzzwords meines letzten Blogeintrags: Beispiel-PDF

Soweit die Grundfunktionen. Doch uniBingo kann noch mehr. :-)
Wenn Ihr Euch bei uniBingo anmeldet, habt Ihr die Möglichkeit, neue Wörter hochzuladen.
Das habe ich auch glatt mal gemacht (ich muss ja immer alles ausprobieren ;-) ) und dabei kam nun folgender Link heraus: Das IT::fsinn – Bullshot Bingo
Was mir jedoch auffiel: leider lässt sich der Name des Bingos im Nachhinein nicht mehr ändern. Gerne hätte ich das “blog.tobcast.de” in “IT::fsinn” geändert (Verbesserungsvorschlag@uniBingo-Team).

Ach ja…unter allen Einreichern von Bingos verlost uniBingo.de einen iPod nano mit 4 GByte Speicher… ;-) Also, mitmachen lohnt sich!

Zu guter Letzt möchte ich Euch noch diesen kleinen MicroButton ans Herz legen, der auf den Generator gelinkt. Einfach in die eigene Webseite einbauen!

uniBingo Buzzword Bingo Generator

Ein wenig (konstruktiv gemeinte) Kritik darf aber an dieser Stelle nicht fehlen, alldieweil sich uniBingo.de als Web 2.0 Applikation versteht. Kriterium 1 ist erfüllt: das Mitmachen, sprich der verzitierte “user generated content”. Vermissen tue ich aber Funktionen in meinem Loginbereich, wie z.B. administrative Funktionen, wie z.B. das Ändern der eigenen eMail-Adresse oder das Löschen des Accounts. Denn in meinen Augen sollte es selbstverständlich sein, dass der User sein Konto löschen kann, wenn er es nicht mehr haben möchte. Alles andere prangere ich aus Datenschutzgesichtspunkten sehr an.

Weitere Features, die ich mir vorstellen kann, wären z.B. ein Firefox-XPI, das einfach ein neues Buzzword an den eigenen uniBingo-Account schickt und dort in einer “Buzzlist” speichert. Aus dieser Liste könnte der User dann bei Gelegenheit kunterbunt Bingos zusammenstellen. Desweiteren könnte das XPI auf Knopfdruck ein zufälliges Bingo generieren und drucken. So für Zwischendurch von der Vorlesung oder dem Meeting.

Fazit
uniBingo.de ist ein genial einfacher Bingo-Generator (mit Fokus auf Vorlesungen), der tadellos seinen Dienst tut und das Erstellen von Bingo-Karten zum Kinderspiel macht. Durch seinen Mitmach-Ansatz profitiert jeder von jedem und lernt neue Buzzwords kennen. Für die Zukunft wünsche ich mir gerade für den Loginbereich noch ein paar Ergänzungen, die den Komfort und den Datenschutz eindeutig verbessern würden. Über externe Erweiterungen oder API’s (z.B. Firefox-Erweiterungen) würden sich binnen Sekunden Bingo-Karten erstellen und drucken lassen, so dass dem Spaß für Zwischendurch nichts mehr im Wege steht.
Da ich mir nach dem Schreiben des ersten Artikels Gedanken über die Programmierung eben eines solchen Dienst gemacht habe, kann ich mich nun entspannt zurücklehnen und dem Buzzword-Generator die Arbeit überlassen.

Daumen hoch!

PHP Code Camp

Wie die Entwickler Akademie verlauten ließ, findet vom 09.-12.06.2008 das nunmehr zweite PHP Code Camp statt. Nach München geht es dieses Mal nach Berlin.

Wäre es bis Berlin nicht gar so weit und würde der Preis nicht bei 2190 T€uronen liegen, wäre ich, als PHP-Freund und -Gläubiger, ja gernstens mit von der Partie. Die Agenda (PDF) bietet wieder viele, viele Leckerbissen: Insbesondere die PHP-Security-Session mit Sebastian Bergmann, Stefan Priebsch und Arne Blankerts würde ich mir zu gerne ins Ohr tun.

Gibt’s nicht den einen oder anderen, der podcasttechnisch von dort berichten möchte? ;-) Oder wenigstens bloggend?

Apple Gewinnspiel

Es ist mal wieder soweit: Gutschein-Arena.de hat es sich nicht nehmen lassen, ein Apple Gewinnspiel für Blogger auszuschreiben. Und das mit durchaus attraktiven Preisen, wie ich finde. Bei Gutschein-Arena.de gibt es regelmäßig den einen oder anderen Gutschein aus dem Internet zu finden, womit sich doch gelegentlich ein Schnäppchen machen lässt. Ich als alter Techniker fand beispielsweise den Conrad Gutschein recht einladend. :-)

Der Witz an der ganzen Gewinnspiel-Sache?

Jeder 10. Teilnehmer gewinnt, Preise vom iMac über iPods bis hin zu Amazon Gutscheinen. Lecker! Voraussetzung ist natürlich, dass Ihr einen eigenen Blog habt und einen Post wie diesen hier ins Netz stellt.

Nun ja…gegen einen kleinen Gewinn hätte ich natürlich nix, selbst wenn ich für die Gutschein Arena Werbung machen muss. ;-)

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